Antisemitischer Eklat "Warum Israel"
Regisseur Claude Lanzmann (hier 2001): "Es ist noch nie irgendwo auf der Welt die Vorführung meiner Filme verhindert worden."
Szene aus "Warum Israel": Vielschichtiger, nachdenklicher Dokumentarfilm über die Gründe für die Existenz des israelischen Staates
Skifahrer in "Warum Israel": In Hamburg wurde eine Aufführung des Films verhindert - von linken Antiimperialisten.
Soldaten in "Warum Israel": Für einige Deutsche scheint das Thema des Films auch 63 Jahre nach dem Ende des Dritten Reiches noch eine Provokation zu sein.
Szene aus "Warum Israel": Israelis werden zu ihrem Leben in Israel befragt.
Tor des Vernichtungslagers Auschwitz in Claude Lanzmanns "Shoah": Eine filmische Spurensuche über die Ermordung der europäischen Juden im Dritten Reich.
Claude Lanzmann auf dem Gelände des Vernichtungslagers Sobibor: Für "Shoah" befragte er Zeitzeugen, Opfer und Täter zum Massenmord an den europäischen Juden.
Szene aus "Shoah": Ein filmhistorisch einmaliges Mammutwerk von neun Stunden Dauer
Szene aus "Shoah": Claude Lanzmann hat an dem vierteiligen Dokumentarfilm über zehn Jahre lang gearbeitet.
Szene aus "Shoah": Ein eindringlicher Film über den Holocaust, der ohne historisches Filmmaterial über den Holocaust auskommt.