Smog in China Pekings Kampf gegen Smog
Dichter Smog in Peking - das ist Alltag in der chinesischen Hauptstadt. Zumindest während des Apec-Gipfels soll die Luft in dem Moloch aber besser werden.
Neue Elektrobusse sollen die Abgasbelastung in Peking senken.
Seit Montag dürfen Autos nur noch jeden zweiten Tag auf die Straße. Erst diejenigen, deren Nummernschild mit einer ungeraden Ziffer endet, am Dienstag hatten dann Autos mit gerader Nummer die sonst so verstopften Straßen für sich. Die Regelung gilt bis zum Ende des Apec-Gipfels am 12. November.
Die Menschen in Peking versuchen sich mit Atemmasken notdürftig vor der schlechten Luft in ihrer Stadt zu schützen.
Im Herbst ist die Luftbelastung besonders schlimm. Die Heizperiode hat begonnen und Kohle gilt als Smogtreiber Nummer eins.
Halloween: Dieser kleine Pirat verhüllte sein Gesicht wegen der dicken Luft in Peking.
Die Regelungen der Regierung zeigen erste Erfolge: Die Straßen sind deutlich leerer, der Himmel über Peking strahlt blau.
Die Staatszeitung "China Daily" titelte am Dienstag: "Blauer Himmel ist bereit, Apec willkommen zu heißen." Inzwischen hat sich das aber als voreilig erwiesen.
Zum Apec-Gipfel, dem asiatisch-pazifischen Wirtschaftsforum werden Dutzende Staatschefs in China erwartet.
Lange Schlangen an den U-Bahn-Stationen in Peking. Das Gequetsche in den Zügen ist groß - zumindest bis Freitag, dann werden viele Staatsbedienstete in den Urlaub geschickt.