Aperitif-Briefe: Zum Anbeißen - DER SPIEGEL
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Aperitif-Briefe Zum Anbeißen

Wie hinterlassen Arbeitgeber bei Bewerbern einen guten Eindruck, auch dann, wenn sie eigentlich nur einen belanglosen Zwischenbescheid schicken?
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RTL 2 gewann den Wettbewerb der besten "Aperitif-Briefe". Im Antwortschreiben des Fernsehsenders werden gleich drei Wünsche auf einmal erfüllt: Der Bewerberin wird geschmeichelt, jemand hat ihre Unterlagen gelesen, eine Ansprechpartnerin bekommt sie auch genannt. Dafür gab es den ersten Preis.

Foto: Terra Personalmarketing
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Monster Worldwide Deutschland: Hier wird mit Pathos nicht gespart. Die Berufslaufbahn ist mindestens so wichtig wie die Liebe und die Revolution. Bei aller Unsicherheit: Die Bewerbungsunterlagen sind wohl in guten Händen. Dritter Platz.

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Mahle GmbH: Der Autozulieferer setzt ganz auf Auto-Metaphern. Dem Bewerber bleibt zu wünschen, dass der Einbau reibungslos funktioniert - und dass die Kollegen nicht nur Auto sprechen. Vierter Platz.

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Wüstenrot AG: Hier hat wohl die Marketing-Abteilung den Stift geführt. Mehrere Ausrufezeichen auf einmal, dazu die Aussicht auf ein wirklich lohnendes Gespräch - was will man mehr? Zweiter Preis.

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Yello Strom: Welche Farbe hat das Hinhalteschreiben? Klar, gelb. Sonst steht eigentlich nicht viel drin im Brief - in drei Wochen gibt's mehr. Fünfter Platz.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?