App-Tipps zur re:publica - DER SPIEGEL
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Lieblings-Apps Was re:publica-Besucher auf dem Smartphone haben

Tweeten, chatten, fotografieren: Auf der Berliner Netzkonferenz re:publica sind Smartphones und Tablets im Dauerbetrieb. Fünf Teilnehmer und Referenten erzählen, was sie auf ihren Geräten installiert haben.
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Aufgeregte re:publica-Besucher: Nicht nur wenn wie hier David Hasselhoff die Bühne betritt, werden auf der Netzkonferenz die Smartphones und Tablets gezückt.

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Wir haben Konferenzteilnehmer gefragt, was sie auf ihren Geräten installiert haben. Ralf (38) hat gleich 539 Apps auf seinem iPhone.

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iPhone-App Tadaa: Die meisten von Ralfs Apps sind Fotoprogramme wie dieses. Spiele lädt er nur selten runter.

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Camera+: Diese App nutzt Ralf am liebsten in Kombination mit Tadaa, auch sie hilft beim Fotografieren per iPhone.

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Lisa (19): Die Studentin ist mit ihrem Android-Smartphone und -Tablet auf der Konferenz unterwegs.

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Hangouts-Screenshot: Die Google-Videochat-App verwendet Lisa am liebsten. Ihr Smartphone nutzt sie nur noch selten zum Telefonieren oder SMS-Schreiben.

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Spiele-App "Dumb Ways to Die": Das Reaktionsspiel zählt zu den Lieblingsprogrammen von Lisa. Ansonsten mag sie Spieleklassiker wie "Tetris" und "Angry Birds".

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Screenshot aus der App c:geo: Ihr GPS-Gerät nutzt die Stundentin beim Geocachen kaum noch. Stattdessen lässt sie sich vom Smartphone lotsen.

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Wischi (23): Der Student hat gleich zwei Smartphones, eins mit Android- und eins mit iOS-Betriebssystem. Darauf sind viel mehr Apps installiert, als er wirklich nutzt.

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iPhone-App "Carcassonne": Die Digitalversion des Brettspiels zählt zu den Lieblingsprogrammen von Wischi, er spielt damit gegen Freunde.

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Threema-App: Mit einigen seiner Freunde chattet Wischi über diesen Messenger. Datenschutz ist ihm wichtig. Die meisten Nutzer in seinem Alter setzen aber auf WhatsApp.

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Henning (32): Der Berliner Programmierer hat ein vergleichsweise altes Smartphone, ist damit aber zufrieden. Er nutzt das Gerät vor allem zum Telefonieren und für Kurznachrichten.

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"Cut the Rope": Hin und wieder spielt Henning auch Spiele wie dieses. Mancher neuer Titel läuft gar nicht auf seinem Gerät.

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Soundhound-App: Im Stil des ebenfalls bekannten Shazam erkennt dieses Programm Musikstücke. Henning nutzt es ab und zu.

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Maria (29): Die Politikwissenschaftlerin hält auf der re:publica einen Vortrag über junge Hacker. Sie selbst hat auf ihrem Android-Smartphone nur sehr wenige Apps - oft hat sie keine Lust, den Installationsbedingungen zuzustimmen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?