Apple AirPods im Test - DER SPIEGEL
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Drahtlose Headsets im Test Apples AirPods und die Konkurrenz

Passend zum iPhone 7 ohne Kopfhörerbuchse hat Apple im September die schnurlosen AirPods-Kopfhörer angekündigt. Jetzt kommen sie in den Handel. Unser Vergleichstest mit ähnlichen Geräten.
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Apple AirPods: Die neuen Apple-Kopfhörer funktionieren komplett kabellos, kosten 179 Euro und sollten ursprünglich schon im Oktober in den Handel kommen.

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Vom Design unterscheiden sich die AirPods nicht von den kabelgebundenen EarPods, die jedem iPhone beiliegen. Nur haben sie eben kein Kabel. Das mitgelieferte Case wird per Lightning-Buchse mit Strom versorgt.

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Das Case dient als schützende Transportbox und Ladestation zugleich. Ihr Akku soll die AirPods für bis zu 24 Stunden Laufzeit aufladen können.

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Wo bei normalen Headsets das Kabel den Kopfhörer verlässt, befindet sich bei den AirPods ein Mikrofon.

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Die AirPods mit einem iPhone zu verbinden ist viel einfacher als bei anderen Bluetooth-Headsets. Man legt sie einfach neben das Handy und öffnet das Case und klickt in der daraufhin erscheinenden Dialogbox auf "Verbinden".

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Prinzipiell koppeln sich die AirPods mit jedem Gerät, auf dem der Apple-Account des Nutzers eingerichtet ist. Auf fremden Geräten erscheint eine Warnmeldung.

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Im Vergleich mit den Konkurrenzprodukten von Motorola (links) und Bragi (rechts) ist das Case der AirPods deutlich kleiner.

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Vom Prinzip sind sich die Transportbehälter ähnlich: Sie alle dienen als Schutz und mobiles Ladegerät zugleich.

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Ebenso unterschiedlich wie die Cases sehen auch die Headsets aus.

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Das Case von Bragi soll The Dash unterwegs bis zu fünf Mal aufladen können. Die Außenhülle besteht aus Metall, ist sehr robust, aber auch sehr schwer.

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The Dash zeigen mit mehrfarbigen LEDs ihren jeweiligen Betriebs- und Ladezustand an. Ein helles Blau signalisiert einen voll aufgeladenen Akku. Grün steht für einen guten Ladezustand. Bei Rot muss man sie aufladen.

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The Dash werden von Magneten in ihrer Ladeschale gehalten. Kontaktereihen ermöglichen das Aufladen und eine Datenverbindung zum PC.

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Um The Dash benutzen zu können, braucht man in jedem Fall die zugehörige App, die es für Android und iOS gibt.

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Die Auswertung der von The Dash gemessenen Fitnessdaten ist noch ausgesprochen rudimentär.

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Die VerveOnes+ von Motorola funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip wie The Dash, nur ohne Fitness-Sensoren. Genau wie The Dash werden auch diese Kopfhörer über Kontakte in der Ladeschale geladen. Statt durch Magneten werden sie allerdings mechanisch arretiert.

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Auch zu den VerveOnes+ gibt es eine App, die man unbedingt benötigt, um das Headset voll nutzen zu können.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?