Apple-Betriebssystem: Leopard am Start - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Apple-Betriebssystem Leopard am Start

Freitagabend um 18 Uhr ist es soweit: Mit vier Monaten Verspätung geht Apples neues Betriebssystem Mac OS X 10.5 Leopard in den Verkauf. Der Hersteller erwartet einen großen Ansturm, Händler veranstalten Release-Partys. SPIEGEL ONLINE hat der Raubkatze unter die Schnurrhaare geschaut.
1 / 11

Der neue Finder: Mit dreidimensionalem Dock, aufspringenden Ordnerinhalten und Coverflow gibt's reichlich aufgepeppte Optik.

Foto: REUTERS/ Apple
2 / 11

Time Machine: Mit dem Backup-Programm eine Zeitreise durch die eigenen Daten machen

3 / 11

Semitransparente Menüs: Nicht jedem gefällt, wenn die unter den Menüs liegenden Fenster durchscheinen.

4 / 11

Spaces: Um mehr Übersicht zu erhalten, kann man bis zu 16 virtuelle Schreibtische einrichten.

5 / 11

Übersicht: Direkt auf dem Schreibtisch werden die Inhalte von Dateien angezeigt. So kann man sich einen Überblick verschaffen ...

6 / 11

... oder die Dateien auch gleich vollständig anzeigen lassen. So wie hier einen Videofilm.

7 / 11

Überbordende Ordneroptik: Die Inhalte eines Ordners werden im Dock als sogenannte "Stacks" dargestellt. Das geht nur so lange gut, wie nicht zu viele Dateien darin gespeichert sind. Je nach Bildschirmauflösung ist nach circa 15 Dateien Schluss.

Foto: DPA
8 / 11

Finder mit Cover Flow: Ähnlich wie bei der Musiksoftware iTunes kann man seine Dateisammlungen wie einen Plattenstapel durchwühlen.

Foto: DPA
9 / 11

Doch nicht so neu: Die von Apple für Leopard angekündigte Yahoo-Synchronisation sowie ...

Foto: SPIEGEL ONLINE
10 / 11

... die Anzeige von Adressen auf Internet-Kartendiensten, gibt es auch schon im Leopard-Vorgänger Mac OS X 10.4.

Foto: SPIEGEL ONLINE
11 / 11

Mac OS X 10.5: Geht mit spaciger Verpackung an den Start. der Ladenpreis beträgt 129 Euro.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?