Apple HomePod im Test - DER SPIEGEL
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Der Siri-Lautsprecher Apple HomePod im Test

Seit wenigen Tagen wird der HomePod in den USA, Australien und Großbritannien verkauft. In Deutschland nicht. Also ist unser Autor nach Schottland geflogen, um den smarten Lautsprecher zu testen.
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So kommt der HomePod zum Kunden. Der Lautsprecher ist in Weiß und Dunkelgrau erhältlich. Wir haben uns die Version in Dunkelgrau besorgt.

Foto: Matthias Kremp
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Im Inneren ist der Karton passgenau auf den HomePod zugeschnitten, sodass beim Transport garantiert nichts wackeln kann. Zum Transport verpackt Apple den Karton trotzdem noch in einen weiteren doppelwandigen Karton.

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Fertig ausgepackt muss man nur noch die Schutzfolie abziehen, die den Deckel vor Schmutz und Kratzern schützt.

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Die glänzende Abdeckung ist berührungsempfindlich kann beispielsweise zum Steuern der Lautstärke genutzt werden. Außerdem zeigt ein waberndes Siri-Symbol an, wenn der Lautsprecher dem Nutzer zuhört.

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Material- und Verarbeitungsqualität sind gut. Die dicke Ummantelung ist weich genug, um sich angenehm anzufühlen, zugleich aber so robust, dass die dahinter liegenden Lautsprecher gut geschützt sind.

Foto: Matthias Kremp
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Natürlich darf auch das Apple-Branding nicht fehlen. Beim HomePod ist das Logo allerdings nur an der Unterseite zu sehen, wenn man das Gerät anhebt. Ansonsten soll offenbar das Design für sich sprechen.

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Die Installation ist simpel. Sobald man ein iPhone an den HomePod hält, öffnet sich dieses Fenster. Die Voraussetzung dafür ist iOS 11.2.5.

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Im nächsten Schritt wird die Sprache ausgewählt. Zum Testzeitpunkt standen nur verschiedene Varianten des Englischen bereit. Deutsch und Französisch sollen bald folgen.

Foto: Matthias Kremp
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Nicht nur die Sprachen sind eingeschränkt, auch die Stromverbindung lässt sich nicht einfach ändern. Das Stromkabel lässt sich nicht vom Nutzer wechseln. Das Testgerät, das wir in Schottland kauften, funktioniert in Deutschland nur mit einem Adapter.

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Im nächsten Schritt wählt man den Raum, in dem der HomePod stehen soll.

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Schließlich kann man noch festlegen, ob man den HomePod für jedermann freigeben will. Im Folgenden werden Account-Daten und WLAN-Passworte automatisch auf das Gerät übertragen.

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Später lassen sich einige Einstellungen am HomePod in der Home-App von iOS vornehmen.

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Um vom iPhone aus Musik auf dem HomePod abzuspielen, wählt man diesen einfach in AirPlay als Wiedergabegerät aus.

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Statt per Sprachkommando lässt sich Lautstärke auch über zwei Tasten an der Oberseite regeln.

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Die Klangqualität des HomePod geht weit über das hinaus, was man von einer nur knapp 20 Zentimeter hohen Lautsprecherbox erwarten würde.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?