Apple Macbook 2015 - DER SPIEGEL
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Ultraleichtes Notebook Apples MacBook 2015

Das neue MacBook von Apple ist superflach und leicht. Im Test zeigt es, ob derart dünne Rechner noch alltagstauglich sind.
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Auf den ersten Blick lassen sich einige der neuen MacBooks - so wie das von uns getestete Modell - an den neuen Farben erkennen. Genau wie iPhones und iPads gibt es sie in Silber, Grau und Gold.

Foto: Matthias Kremp
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Der schlanke Auftritt des 2015er-MacBooks: Die Tastatur nutzt den zur Verfügung sehenden Platz fast vollständig aus.

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Da fehlt doch was! Genau, erstmals nach etlichen Jahren und vielen Modellgenerationen leuchtet das Apple-Logo im neuen Modell nicht mehr.

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Mit 920 Gramm Gesamtgewicht ist das MacBook sehr leicht.

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Damit muss man zurechtkommen: Apple baut das neue Notebook mit nur einem Anschluss für Peripheriegeräte. An diese USB-C-Buchse muss alles ran.

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Vor allem muss natürlich das Netzteil hier angeschlossen werden. Apple liefert deshalb dieses Modell mit USB-C-Kabel mit. Es bedeutet gleichzeitig die Abkehr von den praktischen, weil magnetisch gehaltenen Magsafe-Buchsen.

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Diesen Adapter von USB-C auf USB braucht man beim MacBook 2015 mindestens, um externe Festplatten, USB-Sticks oder anderes Zubehör anzuschließen. 25 Euro kostet er. Ein Multiport-Adapter, an den sich beispielsweise auch ein Monitor und das Netzteil gleichzeitig anschließen lassen, schlägt mit 89 Euro zu Buche.

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Der zweite Anschluss des neuen MacBooks ist diese Buchse, an der Kopfhörer und Headset Anschluss finden.

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Abspecken auf Apple-Art: Verglichen mit dem neuen MacBook (oben) wirkt sogar ein MacBook Air (Mitte) dick. Das MacBook Pro von 2011, das hier zuunterst liegt, ist gegen das neue Modell ein klobiges Schwergewicht - aber eins mit DVD-Laufwerk.

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Ein Größenvergleich, der die Dimensionen deutlich macht: Ein Gitarrenplektrum liegt auf der dünnsten Stelle des Notebooks. Dort ist das Gerät nur drei Millimeter dick.

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Bemerkenswert ist, dass man den Deckel des MacBooks trotz des geringen Gewichts einhändig öffnen kann, ohne dass das Gerät dabei kippeln würde.

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Die Konstruktion der Tastatur dürfte eine Herausforderung gewesen sein. Aufgrund der geringen Maße passt keine herkömmliche Tastentechnik in das Gehäuse.

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Das Ergebnis der Apple-Ingenieure sind extrem flache Tasten mit einem ebenso geringen Hub. Daran muss man sich erst gewöhnen. Jedermanns Fall ist das nicht.

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Der Zwölf-Zoll-Bildschirm hat eine Auflösung von 2304-mal 1440 Pixel. Im Normalmodus macht sich das dadurch bemerkbar, dass Schrift und Linien sehr scharf angezeigt werden.

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Wer mehr Platz braucht, kann das Display aber auch so umschalten, dass es mehr Platz für Text und Bilder bietet. Umgekehrt geht es natürlich auch. Statt kleiner wird der Text dann größer.

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Dafür ist das Dell bei Weitem nicht so schlank wie Apples neues Notebook. Für dieses Foto haben wir die aufgeklappten Geräte übereinander gesteckt.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?