Edel-Shopping Bis zu 180.000 Euro Umsatz pro Quadratmeter
Kathedrale des Konsums: Apple baut seine Fillialen überall dort auf, wo sehr viel zahlungskräftiges Publikum zu erwarten ist. Wie hier New Yorks berühmter Grand Central Station
Einheitslook: Das Design der Apple Stores ist stark vereinheitlicht. Ein bestimmendes Merkmal aller mehrgeschossigen Apple-Läden sind ihre Glastreppen. Ebenso vereinheitlicht...
...sind die hellen Tische, auf denen die Produkte des Konzerns nach Produktgruppen sortiert ausgestellt werden. Wer einen Apple Store kennt, findet sich auch in allen anderen zurecht.
Kultstätten: Zur Einführung besonders populärer Produkte werden die Apple Stores regelmäßig zu Pilgerstätten, und es bilden sich lange Schlangen ausdauernd wartender, so wie hier vor dem Apple Store am Hamburger Jungfernstieg. Dasselbe Phänomen...
...lässt sich weltweit beobachten. Auch vor der Eröffnung des ersten Apple Stores in Hongkong warteten einige Kunden bereits Tage vor Ladenöffnung auf Einlass.
Rekordumsatz im Untergrund: Apples unterirdischer Laden an der New Yorker Fifth Avenue ist oberirdisch nur durch einen Glaskasten zu erkennen und macht 330 Millionen Dollar Jahresumsatz.
Wachstumsmarkt: In Asien sehen vor allem Hersteller teurer Markenprodukte das derzeit größte Wachstumspotenzial. So wundert es nicht, dass einige der teuersten Einkaufsstraßen der Welt...
...in Hongkong liegen. So wie die Straßen im Stadtteil Causeway Bay
Nobelpassage: In Deutschland werden die höchsten Ladenmieten in der Münchner Kaufingerstraße gezahlt. Bis zu 330 Euro pro Quadratmeter und Monat müssen Ladenbesitzer hier berappen.