Apple TV 4K im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Hochauflösende Videos und Sprachsteuerung Apple TV 4K im Test

Die neue Version des Apple TV beherrscht 4K-Technik, lässt sich per Sprache steuern und soll als Spielkonsole taugen. Ob sie das auch tut, klärt unser Test.
1 / 18

Die neue Apple TV 4K: Von außen ist die Box selbst nicht vom Vorgänger zu unterscheiden, hat exakt das selbe Design. Die Fernbedienung wurde aber leicht verändert. Die Home-Taste wird jetzt von einem erhabenen weißen Ring eingefasst. So kann man die Taste ohne hinzusehen erfühlen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 18

Die Rückseite weist einen Unterschied zum Vorgänger auf. Der hatte nämlich noch eine Micro-USB-Buchse für Wartungsarbeiten. Jetzt gibt es nur noch Anschlüsse für Strom, HDMI und Netzwerkkabel.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 18

Mit einem iPhone ist die Konfiguration des Apple TV schnell erledigt. Es reicht schon, das iPhone nahe an die TV-Box zu bringen, um den Kopplungsvorgang auszulösen.

4 / 18

Gibt man dann noch auf dem Handy den vierstelligen Zahlencode ein, der zur Kontrolle auf dem TV angezeigt wird, werden die WLAN-Zugangsdaten und die Apple ID des Nutzers auf das Apple TV übertragen.

5 / 18

Die Benutzeroberfläche wurde mit tvOS 11 überarbeitet und für das Apple TV 4K für hochauflösende UHD-Fernseher optimiert.

6 / 18

Apps werden wie zuvor als große Symbole angezeigt und können in Ordnern zu Gruppen zusammengefasst werden. Viele Mediatheken und Video-Apps sind verfügbar. Amazon Prime Video soll in diesem Jahr folgen, Netflix ist schon lange dabei.

7 / 18

Aber nur per Apple TV 4K lässt sich die relativ große Auswahl an 4K-Filmen und -Serien auch in 4K-Auflösung ansehen. Auf älteren Apple-TV-Modelle bleibt es bei Full HD.

8 / 18

Auf 4K HDR mit 60 Hz Bildwiederholfrequenz eingestellt, bekommt man ein angenehm ruhiges, scharfes Bild.

9 / 18

Über das Mikrofon in der Fernbedienung lässt sich das Apple TV weitgehend per Sprache steuern. Auch mehrstufige Anfragen sind möglich. Beispielsweise: "Zeige mir 4K-Filme", "nur die in HDR", "nur die Dramen".

10 / 18

Im Test waren die Resultate der Sprachsuche zumindest meist zufriedenstellend. Hier hat die Suche eine Liste verfügbarer 4K-HDR-Filme hervorgebracht.

11 / 18

Wobei "verfügbar" hier nur heißt, dass sie in Apples Datenbanken vorhanden sind. Ein Klick auf "Wonder Woman" etwa bringt nur eine Seite zum Vorbestellen des Films hervor.

12 / 18

Für 4K-Filme sollte man zudem eine schnelle und stabile Internetverbindung haben. Stellt das Gerät fest, dass die Datenrate unter 15 Mbit/s gefallen ist, erscheint ein entsprechender Hinweis.

13 / 18

Nicht neu, aber sinnvoll sind die Möglichkeiten zur Audiosteuerung. Die Option "Laute Töne reduzieren" sorgt dafür, dass Dynamikspitzen gedämpft werden, was in Mehrfamilienhäusern die Nachbarn freuen wird.

14 / 18

Auch die Darstellung eigenes Fotos profitiert natürlich von der hohen Auflösung.

15 / 18

Beim Musikhören über das Apple TV 4K wiederum ist es ziemlich egal, ob die Plattencover nun in Full HD oder in 4K auf dem Bildschirm erscheinen.

16 / 18

Dasselbe gilt für Podcasts, die man über Apples kleine Fernsehbox natürlich auch anhören kann.

17 / 18

In Maßen eignet sich das Apple TV 4K auch als Spielkonsole. Viele iOS-Spiele gibt es auch in einer TV-Version. Allerdings laufen nicht alle gleich gut. Das hier abgebildete "AG Drive" funktioniert reibungslos, während das Autorennspiel "Real Racing 3" auf unserem Testgerät gelegentlich ruckelte.

18 / 18

Dann vielleicht doch lieber eine Runde Yoga? Apps für solche Sportarten, in denen Vorturner die Übungen präsentieren, eignen sich bestens für den TV-Bildschirm.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?