Apple Watch im Test - DER SPIEGEL
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Smartwatch fürs iPhone Das ist die Apple Watch

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Apple Watch: Schon die Mittelklasse-Version kann ziemlich teuer werden. Diese Variante mit Edelstahlgehäuse und dem Edelstahlarmband Link kostet rund 1150 Euro.

Foto: Matthias Kremp
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Das Link Armband ist sehr hochwertig verarbeitet, so poliert, dass es sanft schimmert. Es besteht aus mehr als einhundert Einzelteilen. Viele davon dürften notwendig sein, um die spezielle Mechanik zu bilden, die es so leicht macht, das Armband ohne Werkzeug zu kürzen.

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Günstiger als das Stahlarmband ist das Sportarmband. Wer sich für das Modell mit dem angenehm weichem Kunststoffarmband entscheidet, kann 450 Euro sparen.

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Damit der überstehende Teil des Sportarmbands nicht herumschlackern kann, wird er bei Schließen unter das Armband geschoben.

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Auf der Rückseite der Apple Watch findet man die Sensoren des optischen Pulsmessers.

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Statt auf einem Desktop werden die installierten Apps wie eine Wolke dargestellt, die man mit dem Finger verschieben kann.

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Alles kommt durch: Meldungen die in der Mitteilungszentrale des iPhones ankommen, erscheinen auch auf der Apple Watch.

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Ein Dutzend Kontakte passen auf die kreisförmige "Freunde"-Übersicht, die sich mit einem Druck auf die Seitentaste jederzeit schnell aufrufen lässt.

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Freunden, die auch eine Apple Watch besitzen, kann man seinen Pulsschlag schicken, indem man mit zwei Finger auf das Display drückt. Dem Empfänger wird der Puls dann mithilfe der Taptic Engine spürbar gemacht. Eine nette Idee, die aber letztlich nur eine Spielerei ist.

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Ein bisschen Computerei gibt es auch bei der Apple Watch. Im "Einstellungen"-Menü lassen sich grundlegende Parameter festlegen. Besonders viel gibt es hier aber nicht einzustellen, und das ist gut so.

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Lange Leitung: Das Ladekabel der Apple Watch ist zwei Metern erheblich länger als beispielsweise die Ladekabel von iPhones und iPads.

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Kontakt ohne Kontakte: Das Ladekabel wird magnetisch am Gehäuse gehalten, eine Buchse gibt es nicht, der Strom wird schnurlos per Induktion übertragen.

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Ist der Kontakt zum Ladekabel hergestellt, leuchtet für wenige Sekunden diese Meldung auf, danach schaltet sich das Display wieder ab. Der Ladevorgang dauerte im Test, je nach Entladezustand des Akkus, meist weniger als eine Stunde.

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Apple liefert zehn unterschiedliche Ziffernblätter mit, die man farblich und hinsichtlich der angezeigten Daten anpassen kann. Dies sind drei Beispiele.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?