Apples neues iPad - DER SPIEGEL
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Apple-Neuvorstellungen Neues iPad und Schul-App

Apple will zur Schule, nicht um zu lernen, sondern um Lehrer und Schüler mit iPads und Apps zu versorgen. Der Gedanke ist löblich - und lukrativ.
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Ein typisches Bild auf Apple-Events: Viele der Zuschauer im Auditorium filmen einzelne Auftritte - oder gar die ganze Veranstaltung - mit ihren Smartphones.

Foto: Charles Rex Arbogast / AP
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Apple-Chef Tim Cook: Bevor er mit der eigentlichen Präsentation begann, lobte er die Protestkundgebungen vom Wochenende, auf denen Schüler unter dem Motto March for Our Lives sich für neue Waffengesetze starkmachten.

Foto: Jim Young / AFP
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Apple-Manager Greg Joswiak präsentierte das neue iPad. Äußerlich hat sich gegenüber dem Vorgänger nichts getan, doch Prozessor und andere Komponenten sind neu.

Foto: Jim Young / AFP
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Neu ist aber vor allem, dass das Einstiegs-iPad jetzt auch den digitalen Zeichenstift Apple Pencil unterstützt. Der muss allerdings für 99 Euro hinzugekauft werden.

Foto: Charles Rex Arbogast / AP
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Das iPad selbst kostet für Normalanwender in der günstigsten Version nun 349 Euro. Bildungseinrichtungen können es zu vergünstigten Preisen einkaufen.

Foto: John Gress / REUTERS
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Apple-Mitarbeiterin Kathleen Richardson, eine ehemalige Lehrerin, zeigt die Vorzüge der neuen iPads und der damit verbundenen neuen Schul-Apps.

Foto: Charles Rex Arbogast / AP
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Zu diesen Apps gehört künftig beispielsweise Classroom, eine macOS-App, über die Lehrer Aufgaben verteilen oder beispielsweise die iPads ihrer Schüler verwalten können.

Foto: Charles Rex Arbogast / AP
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Über eine Multi-User-Verwaltung sollen Lehrer ganze Schulklassen am iPad verwalten, iPads steuern oder Schulnoten eingeben können.

Foto: Jim Young / AFP
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