Apple-Neuvorstellungen Neues iPad und Schul-App
Ein typisches Bild auf Apple-Events: Viele der Zuschauer im Auditorium filmen einzelne Auftritte - oder gar die ganze Veranstaltung - mit ihren Smartphones.
Apple-Chef Tim Cook: Bevor er mit der eigentlichen Präsentation begann, lobte er die Protestkundgebungen vom Wochenende, auf denen Schüler unter dem Motto March for Our Lives sich für neue Waffengesetze starkmachten.
Apple-Manager Greg Joswiak präsentierte das neue iPad. Äußerlich hat sich gegenüber dem Vorgänger nichts getan, doch Prozessor und andere Komponenten sind neu.
Neu ist aber vor allem, dass das Einstiegs-iPad jetzt auch den digitalen Zeichenstift Apple Pencil unterstützt. Der muss allerdings für 99 Euro hinzugekauft werden.
Das iPad selbst kostet für Normalanwender in der günstigsten Version nun 349 Euro. Bildungseinrichtungen können es zu vergünstigten Preisen einkaufen.
Apple-Mitarbeiterin Kathleen Richardson, eine ehemalige Lehrerin, zeigt die Vorzüge der neuen iPads und der damit verbundenen neuen Schul-Apps.
Zu diesen Apps gehört künftig beispielsweise Classroom, eine macOS-App, über die Lehrer Aufgaben verteilen oder beispielsweise die iPads ihrer Schüler verwalten können.
Über eine Multi-User-Verwaltung sollen Lehrer ganze Schulklassen am iPad verwalten, iPads steuern oder Schulnoten eingeben können.