Fotostrecke Die Arbeiten von Arata Isozaki
Der Japaner Arata Isozaki hat den diesjährigen Pritzker-Preis gewonnen, es ist die höchste Auszeichnung für Architektur. Hier steht er im Jahr 2005 vor einem Bau, den er gemeinsam mit dem Italiener Pier Paolo Maggiora entworfen hat: die Sport- und Veranstaltungshalle Pala alpitour in Turin.
Isozaki stammt aus Oita auf der Insel Kyushu im Südwesten Japans. Er half in den Achtzigerjahren, japanisches Design nach Europa und in die USA zu exportieren.
Philharmonie von Thessaloniki, Griechenland.
Die Nara Centennial Hall in Nara, Japan, ist einer von Arata Isozakis modernistischen Entwürfen.
Domus Museum, A Coruna, Spanien.
City Life, Mailand, Italen
Für das Lucerne Festival in Japan wurde diese aufblasbare Konzerthalle "Ark Nova" entworfen, verantwortlich waren Arata Isozaki und Anish Kapoor. Hier ist sie im japanischen Matsushima zu sehen.
Die Idee entstand nach dem verheerenden Erdbeben in Japan im Jahr 2011 - die Halle kann dank der Kunststoffhülle schnell auf- und abgebaut werden.
Die mobile Konzerthalle soll den Menschen Musik und damit Hoffnung bringen.
Das Qatar National Convention Center in Doha geht ebenfalls auf einen Entwurf von Arata Isozaki zurück. Es wurde 2011 eröffnet.
Qatar National Convention Center, Doha, Katar.
Art Tower Mito, Mito, Japan.
Isozaki Atea, Bilbao, Spanien.
Olympia Stadion Palau Sant Jordi, Barcelona, Spanien.
Das Shanghai Symphony Orchestra ist eines der ältesten in Ostasien. Im September 2014 wurde diese Konzerthalle eröffnet - auch sie ein Entwurf von Arata Isozaki.
Weltweit hat Arata Isozaki mehr als hundert Bauprojekte umgesetzt. Hier ist er 2014 bei eine Pressekonferenz vor dem "City Life Office Tower" in Mailand zu sehen.
Diese Aufnahme entstand 2001, Arata Isozaki hält eine Illustration eines Museums in Florenz in der Hand.