Archäologie : Der Dürre sei Dank - DER SPIEGEL
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Archäologie Der Dürre sei Dank

Der Nordwesten Chinas entpuppt sich als archäologische Schatzkammer: Dank der Trockenheit sind Tausende Jahre alte Spuren der Menschheit gut erhalten - darunter Grabbeigaben wie Hanf oder edle Seidenkleider. Neue Funde aus der Region werden nun in Mannheim ausgestellt.
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Konghou-Harfe: Archäologen schätzen das Alter des Instruments auf 2500 Jahre

Foto: Cultural Heritage Bureau of Xinjiang Uygur Autonomous Region
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Archäologische Schatzkammer: Forscher fotografieren und dokumentieren eine Grabstätte in der Region Xinjiang im Nordwesten Chinas

Foto: Cultural Heritage Bureau of Xinjiang Uygur Autonomous Region
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Goldmaske mit Edelsteinbesatz (etwa 5. Jahrhundert nach Christus): Sensationeller Erhaltungszustand der Funde

Foto: Cultural Heritage Bureau of Xinjiang Uygur Autonomous Region
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Mumie eines Babys (Ca. 800 vor Christus): Was anderswo verwest, wird hier buchstäblich gedörrt

Foto: Cultural Heritage Bureau of Xinjiang Uygur Autonomous Region
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Gräberfeld von Xiaohe: Schaurig pfeifende Gespenster sollen hier einst ihr Unwesen getrieben haben

Foto: Cultural Heritage Bureau of Xinjiang Uygur Autonomous Region
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Skythische Kopfbedeckung einer Frau (ca. 2500 Jahre alt): "Xinjiang ist eine der reichhaltigsten Kulturregionen Chinas"

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Grab in Zagunluk: Zeugnisse kleiner Stadtstaaten Fürstentümer entlang der Seidenstraße

Foto: Cultural Heritage Bureau of Xinjiang Uygur Autonomous Region
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Proviantbeutel mit Hirsebrötchen (206 vor bis 220 nach Christus): Verblüffend gut erhalten

Foto: Cultural Heritage Bureau of Xinjiang Uygur Autonomous Region
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Schalen mit Speisen aus dem 5. bis 3. Jahrhundert vor Christus: Schmelztiegel der Völker und Kulturen

Foto: Cultural Heritage Bureau of Xinjiang Uygur Autonomous Region
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Zierbleche in Kamelform aus der Han-Zeit (206 vor bis 220. nach Christus): Statussymbole, die den gesellschaftlichen Rang des Toten bekunden

Foto: Cultural Heritage Bureau of Xinjiang Uygur Autonomous Region
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Bootsförmiger Sarg ohne Boden: Darüber hatten die Bestatter Rinderfelle gelegt

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Reflexbogen und Pfeile aus der Hanzeit: Gefertigt aus Holz, Horn, Eisen, Knochen und Leder

Foto: Cultural Heritage Bureau of Xinjiang Uygur Autonomous Region
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Hemdartiges Oberteil mit Tierdarstellungen (Han-Zeit): Erhalten dank optimaler klimatischer Bedingungen

Foto: Cultural Heritage Bureau of Xinjiang Uygur Autonomous Region
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Ausstattung eines Verstorbenen: Wollkaftan, bestickte Hosen und weiße Gesichtsmaske

Foto: Cultural Heritage Bureau of Xinjiang Uygur Autonomous Region
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?