Archäologie Der Dürre sei Dank
Konghou-Harfe: Archäologen schätzen das Alter des Instruments auf 2500 Jahre
Archäologische Schatzkammer: Forscher fotografieren und dokumentieren eine Grabstätte in der Region Xinjiang im Nordwesten Chinas
Goldmaske mit Edelsteinbesatz (etwa 5. Jahrhundert nach Christus): Sensationeller Erhaltungszustand der Funde
Mumie eines Babys (Ca. 800 vor Christus): Was anderswo verwest, wird hier buchstäblich gedörrt
Gräberfeld von Xiaohe: Schaurig pfeifende Gespenster sollen hier einst ihr Unwesen getrieben haben
Skythische Kopfbedeckung einer Frau (ca. 2500 Jahre alt): "Xinjiang ist eine der reichhaltigsten Kulturregionen Chinas"
Grab in Zagunluk: Zeugnisse kleiner Stadtstaaten Fürstentümer entlang der Seidenstraße
Proviantbeutel mit Hirsebrötchen (206 vor bis 220 nach Christus): Verblüffend gut erhalten
Schalen mit Speisen aus dem 5. bis 3. Jahrhundert vor Christus: Schmelztiegel der Völker und Kulturen
Zierbleche in Kamelform aus der Han-Zeit (206 vor bis 220. nach Christus): Statussymbole, die den gesellschaftlichen Rang des Toten bekunden
Bootsförmiger Sarg ohne Boden: Darüber hatten die Bestatter Rinderfelle gelegt
Reflexbogen und Pfeile aus der Hanzeit: Gefertigt aus Holz, Horn, Eisen, Knochen und Leder
Hemdartiges Oberteil mit Tierdarstellungen (Han-Zeit): Erhalten dank optimaler klimatischer Bedingungen
Ausstattung eines Verstorbenen: Wollkaftan, bestickte Hosen und weiße Gesichtsmaske