Archäologie: Der Tempel im Tempel - DER SPIEGEL
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Archäologie Der Tempel im Tempel

Durch das große Erdbeben in Mexiko im vergangenen Jahr wurde in einer Pyramide ein bisher unbekanntes Gebäude freigelegt. Der Fund verändert die Sichtweise auf die Siedlung, sagen Archäologen.
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Pyramide in Teopanzolco: Im unteren Teil der Pyramide fanden Forscher nun eine ältere Struktur. Die archäologische Stätte liegt in Cuernavaca im Bundesstaat Morelos.

Foto: RONALDO SCHEMIDT/ AFP
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Möglich wurde der Fund durch das Erdbeben im September 2017. Es hatte die Pyramide stark beschädigt. Bei den anschließenden Sanierungsarbeiten stießen die Archäologen auf ein bisher unbekanntes Bauwerk.

Foto: RONALDO SCHEMIDT/ AFP
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Blick auf eine neu entdeckte Mauer. Sie gehörte wohl zu einem Tempel, der irgendwann überbaut wurde. Archäologen sprechen von einer Substruktur. Das war bei vielen hochentwickelten Urvölkern Mittelamerika gängige Praxis.

Foto: RONALDO SCHEMIDT/ AFP
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Nach dem Erbeben hatten die Archäologen Radar-Untersuchungen gemacht, um die Statik der Teopanzolco-Pyramide zu prüfen. Dabei stießen sie auf Hinweise auf das Gebäude.

Foto: RONALDO SCHEMIDT/ AFP
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Derzeit graben die Forscher weiter in der Pyramide.

Foto: RONALDO SCHEMIDT/ AFP
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Die Tempelzone von Teopanzolco wird zur sogenannten Postklassischen Periode gezählt, das ist die Zeit ab 1200 nach Christus bis zu Beginn der spanischen Eroberung Anfang des 16. Jahrhunderts.

Foto: Tony Rivera/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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Manchmal müssen die Archäologen zu ihrem Arbeitsplatz im Gebäude sehr tief hinunterklettern.

Foto: Tony Rivera/EPA-EFE/REX/Shutterstock
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?