Archäologie: Schwindlers Liste - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Archäologie Schwindlers Liste

Falsche Totenschädel, nachgemachte Antikenschätze: Eine Ausstellung zeigt die abenteuerlichsten Betrügereien aus der Welt der Archäologie.
1 / 6

Angeblich antikes Bronzepferd: "Ein einmaliges Stück. Die Patina wirkte echt."

Foto: M. Juillard / Laténium
2 / 6

"Dragon volant": "Meerjungfrau" von 1822 - hergestellt aus einem verschrumpelten Rochen.

Foto: M. Juillard / Laténium
3 / 6

"Die Zahl der Fälschungen auf dem Kunstmarkt nimmt ständig zu, ihre fingerfertigen Urheber aber bleiben fast immer im Dunkeln."

Foto: Réunion des Musées Nationaux / RMN
4 / 6

Bronzezepter von 1859: Schattenwelt aus kriminellen Künstlern, Hehlern und vom Ehrgeiz besessenen Forschern.

Foto: J. Roethlisberger / Laténium
5 / 6

Angebliche Skulptur aus dem Alten Ägypten: "Blender, wohin man sieht."

Foto: J. Roethlisberger / Laténium
6 / 6

"Römische Münze": Dass derlei Schund den Weg in öffentliche Sammlungen schaffte, hängt mit dem imperialistischen Fieber zusammen.

Foto: A. de Tribolet / Musée d'art et d'histoire, Neuchâtel
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?