Archäologie Schwindlers Liste
Falsche Totenschädel, nachgemachte Antikenschätze: Eine Ausstellung zeigt die abenteuerlichsten Betrügereien aus der Welt der Archäologie.
Angeblich antikes Bronzepferd: "Ein einmaliges Stück. Die Patina wirkte echt."
Foto: M. Juillard / Laténium
"Dragon volant": "Meerjungfrau" von 1822 - hergestellt aus einem verschrumpelten Rochen.
Foto: M. Juillard / Laténium
"Die Zahl der Fälschungen auf dem Kunstmarkt nimmt ständig zu, ihre fingerfertigen Urheber aber bleiben fast immer im Dunkeln."
Foto: Réunion des Musées Nationaux / RMN
Bronzezepter von 1859: Schattenwelt aus kriminellen Künstlern, Hehlern und vom Ehrgeiz besessenen Forschern.
Foto: J. Roethlisberger / Laténium
Angebliche Skulptur aus dem Alten Ägypten: "Blender, wohin man sieht."
Foto: J. Roethlisberger / Laténium
"Römische Münze": Dass derlei Schund den Weg in öffentliche Sammlungen schaffte, hängt mit dem imperialistischen Fieber zusammen.
Foto: A. de Tribolet / Musée d'art et d'histoire, Neuchâtel
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