Archaeopteryx: Flattern statt fliegen - DER SPIEGEL
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Archaeopteryx Flattern statt fliegen

Der berühmte Urvogel Archaeopteryx und seine Verwandten sahen beeindruckend aus - doch richtig fliegen konnten sie vermutlich nicht. Schuld daran waren zu weiche Federn, wie eine Analyse jetzt ergab. Deren Stabilität reichte bestenfalls für gelegentliche Gleitflüge zwischen den Bäumen.
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Rekonstruktion eines Archaeopteryx: Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass die Federn des Archaeopteryx, der vor rund 150 Millionen Jahren lebte, sehr weich waren. Er und seine Verwandten waren deshalb vermutlich keine besonders guten Flieger.

Foto: Naturkundemuseum Stuttgart
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Archaeopteryx (künstlerische Darstellung): Bei der Analyse von Fossilien von frühen Vögeln stellte sich heraus, dass der Schaft der Federn dünner war als bei modernen Vögeln. Forscher berechneten, dass die Tiere damit höchstens ein wenig herumflattern konnten.

Foto: Todd Marshall
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Fossilienhändler Raimund Albersdörfer mit Archaeopteryx-Fossil (im Oktober 2009): Die Forscher vermuten, dass die Tiere bestenfalls von einem Baum zum anderen segeln konnten. Wenn sie auf ihrem Weg durch dichte Wälder doch einmal auf dem Boden landeten, mussten sie erst wieder mühevoll einen Baum hinaufklettern, vermuten die Wissenschaftler.

Foto: A2585 Frank Leonhardt/ dpa
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