Architekturbiennale: Nur geträumt - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Architekturbiennale Nur geträumt

Die träumen ja nur, die bauen ja gar nicht: Die am Sonntag eröffnete 12. Architekturbiennale von Venedig kommt nicht als große Bauschau daher, sondern setzt auf eher künstlerische Ansätze. Der deutsche Beitrag schließt sich dem an - und setzt auf ein urdeutsches Thema.
1 / 6

Kazuyo Sejima, 54 Jahre alt, ist die erste Frau an der Spitze der Biennale. Sie gab das Motto aus: "Die Ausrichtung der Schau steht im Dienst, andere Lebensarten zu finden." Darum...

Foto: VINCENZO PINTO/ AFP
2 / 6

...bemühen sich die Teilnehmer dann auch mehr oder minder erfolgreich. Im deutschen Pavillon befasst man sich mit dem sehr deutschen Thema "Sehnsucht". Die Arbeiten stießen auf ein eher geteiltes Echo. Der Beitrag...

Foto: Andrea Merola/ dpa
3 / 6

...aus Bahrain hingegen fand großen Anklang. Unter dem Titel "Wiedergewinnung" zeigt der Golfstaat ein paar Strandhütten, die den schnellen gesellschaftlichen Wandel in der arabischen Welt dokumentieren sollen. Preiswürdig, befand die Jury: Goldener Löwe für den besten nationalen Beitrag.

Foto: Andrea Merola/ dpa
4 / 6

Besucher bewundern "Hylozoic Ground", das Werk des kanadischen Architekten Philip Beesley.

Foto: VINCENZO PINTO/ AFP
5 / 6

Rustikales aus Osteuropa: Die Ausstellung im gemeinsamen Pavillon Tschechiens und der Slowakei.

Foto: VINCENZO PINTO/ AFP
6 / 6

Der "Palacio del Cerezoen flor, Valle del Jerte / 2008" aus Spanien steht stellvertretend für die diesjährige Biennale: Hier wird nicht mit spektakulären Entwürfen geklotzt und geprotzt, sondern es dominieren künstlerische Annäherungen.

Foto: VINCENZO PINTO/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?