Architekturfotografie: Städtebau mal anders - DER SPIEGEL
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Architekturfotografie Städtebau mal anders

Der moderne Städtebau kommt längst nicht mehr ohne sein eigenes Abbild aus: Eine Ausstellung in Düsseldorf zeigt erstmals eine Bestandsaufnahme der Stadt-Visionen der weltbesten Fotografen - urbane Welten, angesiedelt irgendwo zwischen Wirklichkeit und Montage.
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Gursky-Aufnahme "Sao Paolo Sé" (2002): "Angemessene Übertreibung" durch digitale Bildbearbeitung

Foto: Andreas Gursky
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Fotografie von Francesco Jodice ("What we want", Bangkok, 2003): Atemberaubende Perspektive

Foto: Francesco Jodice
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Olivo Barbieris Arbeit "Site Specific" (2005): Fotografierte Playmobil-Welten

Foto: Olivo Barbieri
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Vincenzo Castella, Madrid #07 (2006): Reibungszone Megacity

Foto: Vincenzo Castella
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Stadtansicht von Edgar Cleijne: Zerklüftete Vororte erscheinen als faszinierende Skulpturen

Foto: Edgar Cleijne
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Arbeit von Thomas Struth (Cerro Morro Solar - Lima, Peru, 2003): Blick auf das Ganze

Foto: Thomas Struth
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"Details" des Japaners Naoya Hatakeyama(Ohne Titel 1989-1997): Radikaler Wandel heutiger Städte

Foto: Naoya Hatakeyama
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Dan Holdsworth, Megalith (2000): Soziale Wirklichkeit und Zukunft

Foto: Dan Holdsworth
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Geert Goiris, Transport-Ministerium (2003): Kulisse wie aus einem Science-Fiction-Film

Foto: Geert Goiris
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