ARD-Doku: Die Ehre der Opfer - DER SPIEGEL
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ARD-Doku Die Ehre der Opfer

Die Dokumentation "Acht Türken, ein Grieche und eine Polizistin" erzählt die Geschichten von Opfern der Neonazi-Mordserie, offenbart Ermittlungspannen, falsche Verdächtigungen und peinliches Schweigen der Behörden - und zeigt nebenbei, wie fremd Migranten den Deutschen bleiben.
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Der Friedhof des Dorfes Kayalik in den Bergen Ostanatoliens. Hier liegt ein Opfer der Zwickauer Terrorzelle begraben.

Foto: rbb
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Doch es ist nicht, wie die Behörden glauben, Yunus Turgut, sondern sein Bruder Mehmet. Die beiden hatten ihre Pässe getauscht, nachdem von den türkischen Behörden ihre Fotos vertauscht worden waren - und die Ermittler haben sich nicht wirklich dafür interessiert, wer das Opfer tatsächlich war.

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Die ARD-Dokumentation "Acht Türken, ein Grieche und eine Polizistin" versucht, den Opfern der Rechtsterroristen ihre Ehre zurückzugeben. Sie erzählt die Geschichten ihrer Herkunft und ihrer Familien...

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...und berichtet auch von den Vorurteilen, mit denen die Hinterbliebenen konfrontiert wurden - dem Begriff der "Döner-Morde" und dem Verdacht, die Männer seien in Drogen- und Schutzgeldkriminalität verwickelt gewesen.

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