ARD-Doku "Syriens Kinder" - DER SPIEGEL
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ARD-Doku "Ich werde sein Gesicht nicht vergessen können"

Wenn Brandbomben auf Schulen fallen: Die ARD-Doku "Syriens Kinder" zeigt das Leid der schutzlosesten Menschen in Syrien. Ein bewegender Film, dessen Bilder die Zuschauer noch lange verfolgt.
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Bilder, die sich nicht leicht vergessen lassen: In der Dokumentation "Syriens Kinder - In der Hölle des Bürgerkrieges" zeigen die britischen Fernsehjournalisten Ian Pannell und Darren Conway die katastrophale Lage der Menschen in Nordsyrien. Schmerzen, Verstümmelung und Tod gehören für sie zum Alltag.

Foto: ARD
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Wie ein Armageddon: Die Fernsehjournalisten waren mit den beiden britischen Ärztinnen Rola Hallam und Saleyha Asham in der Krisenregion unterwegs. Teilweise unter Lebensgefahr besuchten sie die Krankenhäuser uns Ambulanzen der Region. Hier versorgen Hallam und Assam ein schwerverletztes Kind nach der Bombardierung einer Schule im Nordwesten Syriens.

Foto: ARD
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Junge mit schweren Brandwunden: Die Dokumentation konzentriert sich nicht auf die Politik oder die Gruppierungen, die in dem instabilen Land um die Macht kämpfen. Sie zeigt die Menschen, die seit anderthalb Jahren als Unbeteiligte unter der Situation leiden - allen voran die Kinder.

Foto: ARD
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Flüchtlingscamp im Nordwesten Syriens: In manchen Flüchtlingslagern gibt es kein sauberes Wasser. Typhus grassiert.

Foto: ARD
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