ARD und Katja Suding Suding nimmt "Tagesschau"-Beinschwenk locker
Die FDP-Politikerin Katja Suding hat den Beinschwenk der "Tagesschau" gelassen genommen. Jetzt wisse jeder, dass sie die Fünf-Prozent-Hürde überspringen könne, sagte sie.
Für die Kameraführung hat sich der Chefredakteur von "ARD-aktuell", Kai Gniffke, nun in einem Blog entschuldigt. "Der Beine-Schwenk gehört auf den Index. Tut mir leid, Frau Suding", heißt es unter anderem in seinem Posting. Gniffke reagierte damit auch auf die Kritik in den sozialen Netzwerken.
Daniel Naupold/ dpa
Suding als Werbemotiv: Mit diesem Plakat geht die FDP derzeit in Hamburg auf Stimmenfang. Das soll dann wohl lustig sein. Oder irritieren. Oder so.
Ganz anders präsentierte sich Suding vor knapp vier Jahren. Damals wurde die PR-Beraterin als Newcomerin der FDP gefeiert, sie strahlte im Friesennerz und mit Katalog-Lächeln von Wahlplakaten. "KatJA!" lautete der Slogan, der Frische und Optimismus verbreiten sollte. Am Ende reichte es immerhin für einen Wiedereinzug in die Hamburger Bürgerschaft.