Argentinien Schwarze Wüste La Payunia
Schwärze, Trockenheit, Stille: Die Wüste La Payunia in Argentinien ist ein enorm karger Landstrich. In wenigen Regionen der Welt ist die Konzentration vulkanischer Aktivität so hoch - und direkt um die Ecke werden einige der besten Weine des Landes angebaut.
Der Payún Matrú im Hintergund ist der berühmteste Vulkan der schwarzen Wüste. Sein Name bedeutet in der Sprache der Ureinwohner "Ort, an dem es Kupfer gibt".
Foto: TMN
In der schwarzen Wüste haben die Ströme der Lava unregelmäßige Trassen zwischen den teils kegelförmigen, teils breiten und offenen Vulkanen gebildet.
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Die Gegend um Las Leñas ist im Winter ein Skigebiet. Im Sommer kann man zu Seen und verborgenen Höhlen zwischen ganzjährig eisbedeckten Flächen aufsteigen - und von dort nach Chile hinüberschauen.
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Weinland neben der Wüste: In der Provinz Mendoza werden 70 Prozent des argentinischen Weins hergestellt.
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