Argentinien: Suche nach verschollenem U-Boot - DER SPIEGEL
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U-Boot ARA "San Juan" Verschollen im Südatlantik

Die argentinische Marine gibt ihre Hoffnung nicht auf, das seit Tagen vermisste U-Boot "ARA San Juan" zu finden. Nach undeutlichen Notrufzeichen suchen jetzt auch Großbritannien und die US-Marine nach der Besatzung.
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U-Boot ARA "San Juan" der argentinischen Marine: Das Boot war mit 44-köpfiger Besatzung am vergangenen Mittwoch verschollen.

Foto: Juan Sebastian Lobos/Argentinische Marine/DPA
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Tage später ist offenbar über ein Satellitentelefon versucht worden, Verbindung mit Marinestützpunkten aufzunehmen. Mindestens sieben Anrufversuche wurden von einem Satellitenunternehmen registriert.

Foto: Uncredited/ dpa
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Ob es sich dabei tatsächlich um die ARA "San Juan" handelte, ist allerdings noch unklar. Die argentinischen Behörden ließen die Suche dennoch ausweiten.

Foto: DPA
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An Bord ist auch Eliana Krawczyk. Sie ist die erste U-Boot-Offizierin in der Geschichte Südamerikas.

Foto: Argentine Navy/ dpa
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Der Sprecher der argentinischen Kriegsmarine, Enrique Balbi, spricht mit der Presse in Buenos Aires. Inzwischen suchen Schiffe aus 14 Ländern nach dem verschollenen U-Boot.

Foto: José Romero/ dpa
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An der Suche beteiligt ist unter anderem die "Comandante Espora Argentine", die hier in der Marinebasis in Mar Del Plata zu sehen ist.

Foto: Vicente Robles/ AP
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Aber auch Mitglieder der US-Navy bereiten sich auf den Sucheinsatz vor.

Foto: Maxi Jonas Fotos/ dpa
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Arbeiter beraten sich. Bislang hatten sich Hinweise auf den Standort der ARA "San Juan" als falsche Hinweise herausgestellt.

Foto: MAXI JONAS/ AFP
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Das letzte Mal wurden Signale des U-Boots am 15. November registriert. Der Sauerstoff an Bord reicht für maximal sieben Tage, sagen Experten. Die sind inzwischen abgelaufen.

Foto: AFP/ ARGENTINE NAVY
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Eine argentinische Flagge mit der Aufschrift "Fuerza Marinos" ("Auf geht's Marinesoldaten"): Die ARA "San Juan" war von Ushuaia in Feuerland ausgelaufen zu einer Fahrt zum U-Boot-Stützpunkt in Mar del Plata, 400 Kilometer südlich von Buenos Aires.

Foto: Vicente Robles/ dpa
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"Gib mir meinen Sohn zurück": Die Angehörigen der Besatzungsmitglieder hoffen immer noch auf ein glimpfliches Ende.

Foto: MARCOS BRINDICCI/ REUTERS
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