Arktis: Die große Schmelze - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Arktis Die große Schmelze

Neue Satellitendaten der US-Raumfahrtbehörde Nasa enthüllen eine dramatische Entwicklung: Auch die alten und widerstandsfähigen Eisschichten der Arktis schmelzen und werden durch dünnes Eis ersetzt. Das aber ist viel anfälliger für die sommerliche Schmelze.
1 / 7

Arktis-Eispanzer: Die Temperaturen steigen am Nordpol doppelt so schnell wie im globalen Mittel. Bedrohlich ist, dass auch die alten, dicken Eisschichten dramatisch abgenommen haben.

Foto: NASA
2 / 7

Eisschwund: Das arktische Eismaximum im Jahr 2003

Foto: NASA
3 / 7

Eisschwund: Das arktische Eismaximum im Jahr 2005

Foto: NASA
4 / 7

Eisschwund: Das arktische Eismaximum im Jahr 2007

Foto: NASA
5 / 7

Eisschwund in den letzten 30 Jahren: Rekonstruktionen der Eisflächen im September 1979 (oben) und September 2005

Foto: DPA / NASA
6 / 7

Große Schmelze: Die Karte zeigt das Eismaximum der Arktis im Durchschnitt über die letzten 28 Jahre (goldene Linie) und das Maximum im Jahr 2006, als es so gering war, wie noch nie zuvor gemessen (rote Linie).

Foto: NASA
7 / 7

Minusrekord: Im Jahr 2007 war die Nordwest-Passage (gelbe Linie) vollständig eisfrei. Auch die Nordost-Passage entlang der sibirischen Küste (blaue Linie) war bis auf ein kurzes Stück schiffbar.

Foto: ESA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?