Armenien: Bittersüßes Land aus Stein - DER SPIEGEL
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Armenien Bittersüßes Land aus Stein

Schroffe Berglandschaften, spektakuläre Sakralbauten und eine bewegte Geschichte: Armenien ist auf dem Weg, auch als Reiseziel wahrgenommen zu werden. Mit Areni-Wein und Maulbeerwodka empfangen die Kaukasier ihre zahlreicher werdenen Gäste - und lassen sie ungern wieder gehen.
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Hochebene bei Sarnakunk: Armenien liegt im Bergland zwischen Georgien, Aserbaidschan, Iran und der Türkei.

Foto: Thomas Heinloth
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Brot aus dem Lehmofen: Frauen backen Lavash-Brot.

Foto: Thomas Heinloth
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Nah und doch unerreichbar: Der Ararat liegt auf dem Staatsgebiet des ungeliebten Nachbarn Türkei.

Foto: Thomas Heinloth
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Dorfbewohner auf dem Land bei Garni: Wer sich setzt, den lassen sie so schnell nicht gehen.

Foto: Thomas Heinloth
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Kloster Khor Virap: Zwischen Wein und Ararat

Foto: Thomas Heinloth
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Stefan Simonian in seinem Weinkeller: Die ehemalige Kooperative ist heute ein Familienbetrieb. 150.000 Flaschen füllt der Winzer ab im Jahr von seinem Roten. Die guten Jahrgänge verkauft er nach Georgien und Russland, ...

Foto: Thomas Heinloth
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... die schlechten verkauft Simonian in Cola-Flaschen an der Straße nach Teheran.

Foto: Thomas Heinloth
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Klosterkirche von Tatev: Jahrhundertelang war die Kirche eines der geistigen Zentren Armeniens, heute ist ...

Foto: Thomas Heinloth
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... Vater Michael für das religiöse Leben zuständig: "Gäste sind wir noch nicht so recht gewöhnt."

Foto: Thomas Heinloth
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Kleiner Dorfbewohner von Sarnakunk: In dem Dorf bewirtet Melanja Ghazarian ihre Gäste mit türkischem Kaffee.

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Land aus Stein: Mehire bei Zorats Karer

Foto: Thomas Heinloth
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