Armstrong reloaded Comeback eines Kontrollfreaks
Comeback in Monaco: Vier Jahre nach seinen vorerst letzten Pedaltritten bei der Tour de France ...
... ging Lance Armstrong (links) wieder an den Start des wichtigsten Radrennens der Welt. Der siebenmalige Gesamtsieger der Tour de France ...
... hatte trotz vorangegangener Dopingspekulationen immer noch treue Fans am Streckenrand. An selbstbewussten Zielen mangelte es dem Texaner nicht. Seine Verbalattacken ...
... sowie die große Lobby des Kontrollfreaks in der Astana-Mannschaft änderten allerdings nichts an der Tatsache, dass ...
... sein jüngerer, teaminterner Rivale, Alberto Contador, der härteste Konkurrent um den Geamtsieg bleiben sollte. Neben der Strecke ...
... empörte sich der 37-Jährige, als er in den frühen Morgenstunden vor der Bergetappe nach Saint Girons zum Dopingtest gebeten wurde. Medienprofi Armstrong ...
... wusste auch sein Missfallen über die vorgeschriebene "Funkstille" auf dem zehnten Abschnitt symbolträchtig zum Ausdruck zu bringen. In den Alpen ...
... wurde der streitbare Rückkehrer von seinem Kontrahenten Contador düpiert: Der US-Amerikaner verlor auf dem Weg nach Verbier ...
... eineinhalb Minuten auf den Spanier, den er fortan unterstützen wollte. Beim individuellen ...
... Zeitfahren in Annecy rückte der Routinier im Gesamtklassement immerhin auf den dritten Rang vor. Direkt danach wurde bekannt, ...
... dass Armstrong nach der Tour Astana verlässt und im kommenden Jahr für RadioShack fährt. Auch in dem neu gegründeten US-Rennstall ...
... wird der eigenwillige Radprofi nicht nur als Fahrer eine zentrale Rolle spielen. Sportlich will der Ex-Champion 2010 einen neuen Angriff ...
... auf das Gelbe Trikot starten, dass bei der diesjährigen Tour de France an seinen Rivalen Contador ging.