Aschkelon: Warten auf Big Bang - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Aschkelon Warten auf Big Bang

Wann schlägt die Hamas zurück? Die Einwohner der israelischen Mittelmeerstadt Aschkelon erwarten nach den Luftangriffen auf den Gaza-Streifen heftige Raketenangriffe, erste Geschosse sind bereits niedergegangen. In den Krankenhäusern bereitet man sich auf das Schlimmste vor.
1 / 8

Barzily Hospital in Aschkelon: Patienten wurden aus Angst vor Raketenangriffen in Tiefgeschosse verlegt.

Foto: AP
2 / 8

Süden von Aschkelon: Israelische Sicherheitskräfte bergen Reste einer vom Gaza-Streifen abgefeuerten Rakete (24. Dezember 2008).

Foto: AFP
3 / 8

Aschkelon: Blick auf das Kraftwerk der israelischen Stadt, das mehrfach Ziel von Raketenangriffen der Hamas war.

Foto: Getty Images
4 / 8

Loch in der Decke: Im Süden Aschkelons ist eine Hamas-Rakete in ein Haus eingeschlagen (28. Februar 2008).

Foto: AFP
5 / 8

Ständige Bedrohung: In der Stadt Aschkelon landen immer wieder Geschosse, die vom nur 15 Kilometer entfernten Gaza-Streifen abgefeuert werden (14. August 2006).

Foto: AP
6 / 8

Haus in israelischer Stadt Netivot: Eine Kassam-Rakete hat ein großes Loch in die Außenwand gerissen (27. Dezember 2008).

Foto: DPA
7 / 8

Katjuscha-Rakete: Auch der Norden Israels gerät immer wieder unter Beschuss. Dieses Foto stammt aus der Stadt Safed (14. Juli 2006).

Foto: DPA
8 / 8

Gaza-Streifen: Zwei am 22. Mai 2007 abgeschossene Kassam-Raketen haben Spuren in der Luft hinterlassen. Die Raketen-Angriffe stellen eine ständige Gefahr für Aschkelon dar.

Foto: DPA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?