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NRW-Piraten Newcomer im Wahltest

Die Piraten in Nordrhein-Westfalen wollen vom Erfolg im Saarland profitieren. Aber das weitläufige Bundesland stellt die Partei vor immense Herausforderungen: In ländlichen Regionen werden vor allem neue Mitglieder um Stimmen werben. Das macht den Wahlkampf unberechenbar.
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Die Piraten-Kandidaten auf den Listenplätzen 1-5 in NRW: Lukas Lamla, Joachim Paul, Landesvorsitzender Michele Marsching, Marc Olejak und Simone Brand.

Foto: Caroline Seidel/ dpa
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NRW-Spitzenkandidat Paul: Der 54-Jährige hofft auf einen Saar-Effekt, spricht von einer "Kettenreaktion" für künftige Wahlen - auch im eigenen Bundesland.

Foto: dapd
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Landeschef Michele Marsching: 3700 Mitglieder zählen die NRW-Piraten inzwischen. Für den Wahlkampf im bevölkerungsreichsten Bundesland sind die Polit-Newcomer auf jeden Helfer angewiesen.

Foto: dapd
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Sie haben den Sprung ins Parlament bereits geschafft: Die Saar-Piraten Michael Hilberer, Andreas Augustin, Michael Neyses und Jasmin Maurer

Foto: dapd
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Schleswig-Holsteins Spitzenkandidat Torge Schmidt: Zwischen Saarland und NRW wird auch an der Küste gewählt

Foto: dapd
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Einige Piraten der Berliner Fraktion: "Wir wussten auch nichts über politische Prozesse."

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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Piratenveranstaltung in Offenbach: Die Macht des Schwarms ist unberechenbar - im vergangenen Jahr hat die Partei Tausende Neumitglieder bekommen.

Foto: Fredrik Von Erichsen/ dpa
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Bundespiraten Bernd Schlömer, Marina Weisband, Sebastian Nerz: Ende April formiert sich auch der Bundesvorstand neu

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
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2013 wollen die Piraten den Einzug in den Bundestag schaffen. Bis dahin sind noch einige Landtagswahlen zu überstehen.

Foto: dapd
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