Assassin's Creed: Syndicate im Test London ist düster, aber die Reise wert
Sie wollten schon immer einmal Charles Dickens und Karl Marx begegnen? "Assassin's Creed: Syndicate" lässt den Spieler das viktorianische London erkunden. Dabei wird serientypisch jede Menge gemordet - und auch mal Kutsche gefahren.
Jacob und Evie Frye in "Assassin's Creed: Syndicate": Treffen auf den Dächern
Foto: Ubisoft
Kutschfahrt nach Westminster: Ein Navigationssystem ist eingebaut.
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Jacob Frye in Aktion: Jung und ungestüm
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Evie Frye am Uhrzeiger: Klettern auf Big Ben
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Ganz hoch oben: Blick über die Themse
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Der Rauch der industriellen Revolution: London ist düster.
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Eine Nebenmission: Unterwegs als Kopfgeldjäger für die Polizei
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Im Wasser der Themse: Vorsicht vor dem Dampfer
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Blick durch die Wände: Das Aufspüren der Gegner ist leicht. Sie zu umgehen nicht immer.
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Lauern im Smog: Blick auf die Hauptstadt des Empires
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