Asteroiden: Jagd auf Rohstoffe im All - DER SPIEGEL
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Asteroiden Jagd auf Rohstoffe im All

Eine weithin unbekannte Firma will angeblich Rohstoffe im Weltall fördern - und produziert international Schlagzeilen. Zu den Unterstützern sollen Google-Chef Larry Page und Hollywood-Regisseur James Cameron gehören. Doch wie die Ausbeutung von Asteroiden gelingen soll, ist derzeit völlig unklar.
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Asteroiden (Illustration): Der Traum von der Rohstoffförderung im All ist Jahrzehnte alt, scheiterte bisher aber an technischen Hürden und horrenden Kosten.

Foto: NASA/ JPL-Caltech
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Google-Mitgründer Larry Page: Er soll zu den Unterstützern der Firma Planetary Resources gehören, ebenso wie...

Foto: CHIP EAST/ REUTERS
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...Eric Schmidt, der bis April 2011 Geschäftsführer bei Google war.

Foto: Lee Jin-man / AP
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Regisseur James Cameron: Auch er soll zu den Unterstützern der Asteroiden-Ausbeutung gehören.

Foto: JAS LEHAL/ REUTERS
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"SpaceShipOne": Das weltweit erste private Raumschiff - hier ein Bild von 2004 - ging aus dem Ansari X-Prize hervor. Ausgeschrieben hatte ihn Peter Diamandis, der ebenfalls bei Planetary Resources an Bord sein soll.

Foto: JIM CAMPBELL/ AP
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Segway: Von Anfang bis Ende des Jahres 2001 rätselte die Welt über eine angeblich revolutionäre Erfindung des US-Tüftlers Dean Kamen. Sie entpuppte sich als ein merkwürdiger Roller namens Segway. Der damalige Apple-Chef Steve Jobs hatte prophezeit, das Gerät werde das Verkehrssystem der USA revolutionieren. Stattdessen konnte der Segway bisher nur kleine Marktnischen besetzen. Touristen etwa erkunden mit ihm fremde Städte, Golfer rollen über akkurat geschnittene Grünflächen.

Foto: © Rick Wilking / Reuters/ REUTERS
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