"AsteroidFinder": Suche nach der kosmischen Bedrohung - DER SPIEGEL
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"AsteroidFinder" Suche nach der kosmischen Bedrohung

Blick zur Sonne: Ein neuer Satellit aus Deutschland soll schon bald vor gefährlichen kosmischen Flugkörpern warnen, die auf der Erde einschlagen könnten. Er hat ein Areal im Visier, das auf Himmelskarten bisher ein quasi weißer Fleck ist.
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Ex-Astronaut Rusty Schweickart: Warnung vor der Asteroiden-Apokalypse

Foto: Boris Roessler/ dpa
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Asteroidengürtel (künstlerische Darstellung): Bisher beschäftigen sich vor allem die Amerikaner mit der Suche nach Asteroiden - sie sind dabei, eine globale Führungsrolle zu übernehmen.

Foto: NASA / JPL-Caltech
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"AsteroidFinder" in der Umlaufbahn (Computervisualisierung): Der deutsche Satellit soll ab dem Jahr 2013 Richtung Sonne spähen, um dort Asteroiden zu finden. In Bremen laufen die Fäden für die Planung des Geräts zusammen, das nach den Plänen seiner Erbauer etwa so groß werden soll wie ein Single-Kühlschrank.

Foto: DLR
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Asteroideneinschlag (künstlerische Darstellung): Der kurzfristige Einschlag eines größeren Asteroiden auf der Erde ist, das sehen alle Wissenschaftler so, vor allem eine hypothetische Bedrohung.

DPA/ Don Davis

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Aufbau des "AsteroidFinder": Schafft es der Asteroidenspäher tatsächlich erfolgreich ins All, dann könnten auf dessen technischer Basis weitere Satelliten entwickelt werden, für andere Beobachtungsaufgaben. Auf einen gleichen Unterbau - mit Stromversorgung, Lageregelung und Kommunikationssystemen - würden die Wissenschaftler dann ein anderes Messinstrument setzen - fertig!

Foto: DLR
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"Inner Earth Objects" (Computermodell): Aufgrund statistischer Verteilungsgesetzmäßigkeiten vermuten Forscher rund tausend solcher Objekte innerhalb der Erdbahn, jedes von ihnen mindestens hundert Meter groß. Doch gerade einmal zehn Brocken dieser Art sind bisher bekannt.

Foto: DLR
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