Aston Martin Britischer Porsche-Schreck
Aston-Martin-Produktion: Von der Handarbeit nach altem Strickmuster ist nicht mehr viel zu sehen. Anders wäre es auch gar nicht zu schaffen - immerhin hat sich die Zahl der produzierten Autos fast verzehnfacht.
Aston Martin DB AR1: "AR" steht für "american roadster" - Der Ableger des DB 7 ist speziell für die USA konzipiert und fand dort ein unglaubliches Echo.
Aston-Martin-Klassiker: Beliebtes Ausstellungsstück auf Messen. Die Besitzer lassen es sich allerdings auch nicht nehmen, ihren Gegenern auf der Rennstrecke das Leben schwer zu machen.
007-Dienstwagen: Im Film Casino Royal lieferte sich der legendäre Geheimagent James Bond mit seinem Gegenspieler in einem offenen Jaguar ein spektakuläres Rennen im ewigen Eis.
Aston Martin Vantage: Normalerweise treten englische Sportwagen im klassischen British Racing Green auf. Doch in diesem Jahr ist Weiß die Lieblingsfarbe der Designer
Studie Rapide: Riesiges Glasdach und ein Steg, der die Heckscheibe in zwei Teile teilt - das erste trägt dem Zeitgeist Rechnung, das zweite ist eine Reminiszenz an Designelemente früherer Jahre. Die klassische Grundform bleibt.
Aston Martin Vantage: Mit einem Preis von knapp über 100.000 Euro ist dieses Modell gegen die etablierte Konkurrenz aus Stuttgart und München gerichtet. Was Technik, Qualität und Fahrleistungen angeht, kann er allemal mithalten.
DB 5: Der erste Dienstwagen von James Bond steht für die Marke wie kein zweiter Aston Martin. Allerdings fährt sich der Sportwagen - zumindest nach heutigen Maßstäben - wie ein Holzauto.