Aston Martin: Britischer Porsche-Schreck - DER SPIEGEL
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Aston Martin Britischer Porsche-Schreck

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Aston-Martin-Produktion: Von der Handarbeit nach altem Strickmuster ist nicht mehr viel zu sehen. Anders wäre es auch gar nicht zu schaffen - immerhin hat sich die Zahl der produzierten Autos fast verzehnfacht.

Foto: Aston Martin
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Aston Martin DB AR1: "AR" steht für "american roadster" - Der Ableger des DB 7 ist speziell für die USA konzipiert und fand dort ein unglaubliches Echo.

Foto: Aston Martin
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Aston-Martin-Klassiker: Beliebtes Ausstellungsstück auf Messen. Die Besitzer lassen es sich allerdings auch nicht nehmen, ihren Gegenern auf der Rennstrecke das Leben schwer zu machen.

Foto: DPA
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007-Dienstwagen: Im Film Casino Royal lieferte sich der legendäre Geheimagent James Bond mit seinem Gegenspieler in einem offenen Jaguar ein spektakuläres Rennen im ewigen Eis.

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Aston Martin Vantage: Normalerweise treten englische Sportwagen im klassischen British Racing Green auf. Doch in diesem Jahr ist Weiß die Lieblingsfarbe der Designer

Foto: Jürgen Pander
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Studie Rapide: Riesiges Glasdach und ein Steg, der die Heckscheibe in zwei Teile teilt - das erste trägt dem Zeitgeist Rechnung, das zweite ist eine Reminiszenz an Designelemente früherer Jahre. Die klassische Grundform bleibt.

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Aston Martin Vantage: Mit einem Preis von knapp über 100.000 Euro ist dieses Modell gegen die etablierte Konkurrenz aus Stuttgart und München gerichtet. Was Technik, Qualität und Fahrleistungen angeht, kann er allemal mithalten.

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DB 5: Der erste Dienstwagen von James Bond steht für die Marke wie kein zweiter Aston Martin. Allerdings fährt sich der Sportwagen - zumindest nach heutigen Maßstäben - wie ein Holzauto.

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