Astronomie Geburt einer Riesensonne
Kurzlebige Riesensterne spielen im Universum eine wichtige Rolle. Unser Sonnensystem wäre ohne sie nicht denkbar. In den Tiefen des Alls kämpft sich ein solcher Gigant durch die letzten Wehen seiner Geburt - und widerlegt bisherige Annahmen zur Entstehung von Riesensternen.
Riesenstern bei der Entstehung (Illustration): Forscher beobachten, dass auch Sterne, die um ein Vielfaches Größer sind als unsere Sonne, sogenannte Akkretionsscheiben bilden.
Foto: ESO / L. Calçada
Originalaufnahme des riesigen Sterns: Er ist erst 60.000 Jahre alt, strahlt aber schon 30.000-mal so hell wie unsere Sonne.
Foto: Stefan Kraus
Europäischen Südsternwarte auf dem Cerro Paranal in Chile: Von hier aus beobachten die Astronomen die Geburt des Riesensterns.
Foto: ESO / Spitzer / NASA / JPL / S. Kraus
Sternengeburt: Nahaufnahme der Scheibe aus Gas und Staub, die sich um den jungen Riesenstern IRAS13481-6124 gebildet hat.
Foto: ESO / Spitzer / NASA / JPL / S. Kraus
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