Asus Fonepad im Test - DER SPIEGEL
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Asus Fonepad Dieses Tablet ist ein großes Handy

Ist es ein kleines Tablet oder eher ein riesiges Smartphone? Mit dem Fonepad hat Asus ein Gerät vorgestellt, das in beide Kategorien passt. Wir haben den Technik-Zwitter auf der Handy-Messe Mobile World Congress ausprobiert.
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Asus Fonepad: Tablet oder Smartphone oder Phablet? Wie auch immer man das Gerät nennen will - wer damit ohne Headset telefoniert, macht sich womöglich zum Gespött.

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Alles unten: Nicht nur der USB-Anschluss, auch der Headset-Anschluss ist unten am Gerät angebracht.

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Robust: Die Rückseite des Fonepad ist aus Aluminium hergestellt und steckt manchen Schlag weg. Passend dazu sind auch Einschaltknopf und Lautstärkewippe aus dem Leichtmetall.

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Intel inside: Anders als bei den meisten Tablets steckt im Fonepad nicht ein Qualcomm-, Texas-Instruments- oder Samsung-Chip, sondern ein Atom-Dualcore-Prozessor.

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Atom-Kraft: Der Intel-Chip im Fonepad ist mit 1,2 GHz getaktet und kann auf zwei Gigabyte Arbeitsspeicher zugreifen.

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Ladeschacht: Unter dem Plastikdeckel am oberen Teil des Gehäuses sind nicht nur die Antennen verborgen, sondern auch die Steckplätze für die Micro-Sim-Karte und eine microSD-Karte mit bis zu 32 GB.

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Hochauflösend: Der Sieben-Zoll-Bildschirm im Asus Fonepad zeigt 1280 x 800 Pixel an. Genug, um weiche Farbübergänge und scharfe Schriften zu ermöglichen.

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Kamera-Minimalismus: In der deutschen Version des Fonepad steckt nur eine Webcam. Eine zweite Kamera für Schnappschüsse ist nicht vorgesehen.

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