Asus Padfone 2 im Test - DER SPIEGEL
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Smartphone und Tablet zugleich Das ist das Padfone 2

Eile oder Innovation? Nur Monate nach dem ersten Modell bringt Asus ein neues Padfone auf den Markt. Es ist schlanker und schneller als sein Vorgänger, funktioniert nach demselben Prinzip: Sekundenschnell lässt es ein Smartphone zum Tablet mutieren. Was der Technik-Zwitter taugt, zeigt unser Test.
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Asus Padfone 2: Warum sollte man zwei Geräte kaufen, wenn man auf einen Schlag die Funktionen beider mit nur einem Produkt vereinen kann - auch wenn das zweiteilig ist?

Foto: Matthias Kremp
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Gewaltiger Unterschied: Die Bildschirmauflösung von Padfone 2 und Padfone 2 Station ist nahezu identisch. Weil die Bildschirme aber unterschiedlich groß sind (4,7 und 10,1 Zoll), ist die Pixeldichte und damit der Bildeindruck ganz unterschiedlich.

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Klare Linien: Die Kopfhörerbuchse ist oben am Handy mittig platziert. Daneben findet man die Schublade für die Sim-Karte, die per Spezialwerkzeug oder Büroklammer geöffnet werden kann.

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Die Kamera des Padfone 2 fotografiert mit 13-Megapixel-Auflösung. Das Design mit konzentrischen Kreisen ist typischer Asus-Stil.

Foto: Matthias Kremp
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Seitlich sind der Ein/Ausschalter und die Lautstärkewippe angebracht. Genau wie der Gehäuserahmen bestehen sie aus Metall und geben dem Gerät eine robuste und hochwertige Anmutung.

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Rank und schlank: Schon beim ersten Padfone war das Handy recht dünn, jetzt wurde auch das Tablet deutlich abgespeckt, ist nur noch 10,4 Millimeter dick.

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Die USB-Anschlüsse von Padfone 2 und Padfone 2 Station sind technisch identisch aber in unterschiedlichder Ausrichtung in Tablet und Handy verbaut.

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Das mitgelieferte Spezialkabel sollte man sorgsam hüten. Besser wäre es, Asus hätte Standarstecker verwendet.

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Kontaktleiste: Über diesen Spezialsteckerleiste wird das Padfone 2 elektrisch mit der Padfone 2 Station verbunden.

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Musste man beim ersten Padfone noch eine Klappe öffnen, um das Handy in das Tablet-Modul einstecken zu können, entfällt dieser Schritt nun.

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Das Smartphone wird einfach in eine maßgenau gestaltete Aussparung im Tablet eingeschoben.

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Einmal eingeschoben sitzt das Handy fest in seiner Haltemulde und macht das Gesamtkonstrukt nur unwesentlich dicker.

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Etwa eine Sekunde nach dem Einstecken des Handys meldet sich das Padfone 2 als Tablet zurück.

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An das Zwitterleben des Padfone 2 angepasste Apps bleiben beim Ein-oder Ausstecken des Telefons erhalten, so auch der von Asus geliefert Browser.

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Beim Umstecken passt er die aktuell aufgerufene Webseite an den jeweiligen Bildschirm an. Das funktioniert aber nicht mit allen Apps.

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Die Kamera im Padfone 2 löst 13 Megapixel auf. In die Padfone 2 Station eingesteckt sind davon aber nur 5,5 Megapixel nutzbar.

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An der Padfone 2 Station kann man einstellen, dass man den Akku des Tablet-Moduls zum Aufladen des Smartphones nutzen will.

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Auch wenn das Padfone 2 in das Tablet eingesteckt ist, kann man damit telefonieren, ohne dabei das Tablet ans Ohr halten zu müssen. Dazu kann man entweder ein Bluetooth-Headeset oder den eingebauten Lautsprecher verwenden.

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Als Zubehör bietet Asus eine Tasche an, die gleichzeitig als Standfuß fungiert, auf dem an das Tablet in einer zum Schreiben oder Videogucken angenehmen Position fixieren kann.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?