Atacama: Sternengucker in der Wüste - DER SPIEGEL
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Atacama Sternengucker in der Wüste

Alain Maury war ein Weltklasse-Astronom. Dann kam der Franzose nach Chile, verliebte sich in den Nachthimmel über der Atacama-Wüste - und blieb. Jetzt bietet Maury Sterngucker-Touren für jedermann. Mit Saturn, Sirius und heißer Schokolade
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Sternenhimmel über der Atacama-Wüste: Bei der großartigen Lichterschau am Firmament handelt es sich um den Carinanebel in der südlichen Milchstraße, erklärt Alain Maury.

Foto: Alain Maury
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Alain Maury am Teleskop: Der französische Astronom war einst auch für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt tätig - bis er sich verliebte: in die Atacama-Wüste und seine Frau.

Foto: Lucas Söchtig
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Jetzt veranstaltet das Ehepaar Sternengucker-Touren von ihrer Lodge Astrofarm bei San Pedro de Atacama aus.

Foto: Alain Maury
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Kugelige Fremdkörper in der Wüste: Seit 14 Jahren forscht Alain Maury auch ohne offiziellen Auftrag.

Foto: Lucas Söchtig
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Teleskope: Maury beaufsichtigt nicht nur eigene Fernrohre, sondern kümmert sich auch um solche von reichen Kunden aus aller Welt. Diese schauen über das Internet durch ihre Instrumente ins All.

Foto: Lucas Söchtig
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Himmel ohne Lichtverschmutzung: In der einsamen Atacama-Wüste gibt es keine künstlichen Lichtquellen, die das störend für die Sternenbeobachtung wären.

Foto: Alain Maury
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Ersatzteillager: Maury schlachtet Uralt-Teleskope aus und baut daraus neue Instrumente zusammen.

Foto: Lucas Söchtig
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Das Universum: Mit dem bloßen Auge sind etwa 6000 Sterne zu sehen - aber nur auf 170 davon könnte man die Erde sehen, erklärt Maury.

Foto: Alain Maury
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Maury und seine Teleskope: "Hier gibt es keine Stress, keinen Lärm, keinen Papierkram."

Foto: Lucas Söchtig
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Lodge Astropark: Bei Alain Maury kann man für 100 Euro pro Tag auch nach der Sternentour übernachten.

Foto: Lucas Söchtig
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Vulkane, Geysire und Canyons: Tagsüber gibt es rund um San Pedro de Atacama jede Menge zu sehen, am Abend guckt man in den Himmel.

Foto: Lucas Söchtig
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