Atacama Sternengucker in der Wüste
Sternenhimmel über der Atacama-Wüste: Bei der großartigen Lichterschau am Firmament handelt es sich um den Carinanebel in der südlichen Milchstraße, erklärt Alain Maury.
Alain Maury am Teleskop: Der französische Astronom war einst auch für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt tätig - bis er sich verliebte: in die Atacama-Wüste und seine Frau.
Jetzt veranstaltet das Ehepaar Sternengucker-Touren von ihrer Lodge Astrofarm bei San Pedro de Atacama aus.
Kugelige Fremdkörper in der Wüste: Seit 14 Jahren forscht Alain Maury auch ohne offiziellen Auftrag.
Teleskope: Maury beaufsichtigt nicht nur eigene Fernrohre, sondern kümmert sich auch um solche von reichen Kunden aus aller Welt. Diese schauen über das Internet durch ihre Instrumente ins All.
Himmel ohne Lichtverschmutzung: In der einsamen Atacama-Wüste gibt es keine künstlichen Lichtquellen, die das störend für die Sternenbeobachtung wären.
Ersatzteillager: Maury schlachtet Uralt-Teleskope aus und baut daraus neue Instrumente zusammen.
Das Universum: Mit dem bloßen Auge sind etwa 6000 Sterne zu sehen - aber nur auf 170 davon könnte man die Erde sehen, erklärt Maury.
Maury und seine Teleskope: "Hier gibt es keine Stress, keinen Lärm, keinen Papierkram."
Lodge Astropark: Bei Alain Maury kann man für 100 Euro pro Tag auch nach der Sternentour übernachten.
Vulkane, Geysire und Canyons: Tagsüber gibt es rund um San Pedro de Atacama jede Menge zu sehen, am Abend guckt man in den Himmel.