Athen: Proteste vor Gauck-Termin - DER SPIEGEL
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Staatsbesuch Gauck bei den Griechen

Griechenland steckt noch tief in der Wirtschaftskrise - das bleibt Joachim Gauck bei seinem Staatsbesuch nicht verborgen, der Präsident lobt die Anstrengungen der Gastgeber. Doch beim Thema Kriegsreparationen zeigt er sich hart: Geld für Verbrechen der Wehrmacht soll es nicht geben.
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Bundespräsident Gauck beim Empfang mit militärischen Ehren in Athen: Er will den Griechen Respekt erweisen, aber sie zum Weitermachen ermutigen.

Foto: Wolfgang Kumm/ dpa
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Mit Präsident Papoulias (l.) schritt Gauck die Ehrenformation ab.

Foto: ARIS MESSINIS/ AFP
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Gauck beim Gespräch mit Staatschef Karolos Papoulias: Streit über Reparationszahlungen und Entschädigungen für Verbrechen der Wehrmacht.

Foto: Orestis Panagiotou/ dpa
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Gauck bei einer Pressekonferenz: Der Bundespräsident spricht in Berlin von "Hoffnungen und Härten".

Foto: ARIS MESSINIS/ AFP
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Am Grabmal des unbekannten Soldaten legte Gauck in Athen einen Kranz nieder.

Foto: Wolfgang Kumm/ dpa
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Polizisten führen Demonstranten ab: Vor der Kranzniederlegung des Bundespräsidenten kam es vormittags zu Protesten vor dem Athener Parlament.

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Die Demonstranten protestierten gegen Entlassungen und Arbeitslosigkeit.

Foto: Kostas Tsironis/ AP/dpa
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Doch die Polizei hinderte die Demonstranten, bis zum Parlamentsgebäude vorzudringen.

Foto: Kostas Tsironis/ AP/dpa
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