Atom-Skandale Verschleiern und Vertuschen
Rauch über Reaktor 3 im AKW Fukushima-Daiichi (21. März): Höhepunkt in einer langen Liste von Zwischenfällen in Tepco-Kraftwerken
Angst vor der Radioaktivität (22. März): Ein Mann wird in einem Flüchtlingszentrum auf Strahlenbelastung geprüft.
Tepco-Manager (12. März): Mitteilen, was sich nicht mehr verheimlichen lässt
AKW Fukushima aus dem All (17. März): Der Tsunami und die anschließenden Explosionen haben schwere Schäden an dem Kraftwerk verursacht.
Weißer Qualm steigt über dem AKW Fukushima I auf (16. März): Militärhubschrauber vom Typ CH-47 Chinook hatten über Reaktorblock 3 Wasser abgeworfen.
Ein weiteres Bild von Fukushima-Reaktor 4 (16. März): Dach und Seitenwände sind total zerfetzt.
Trümmer und Schutt überall (16. März): Ein Luftbild zeigt die Verwüstung auf dem Gelände von Fukushima I.
Betongerippe (16. März): Die beschädigten Reaktorblöcke sind nur noch Ruinen.
Trümmer und Schutt überall (16. März): Ein Luftbild zeigt die Verwüstung auf dem Gelände von Fukushima I.
Reaktor 4 aus der Nähe (16. März): Es soll sich kein Wasser mehr im Abklingbecken befinden.
Kontrollraum von Reaktor 3 des AKW Fukushima-Daiichi (September 2010): Ging Stromversorgung vor Sicherheit?
Polizistinnen mit Flüchtling (22. März): Tausende Menschen mussten die Umgebung des AKW Fukushima verlassen. Wann oder ob sie zurückkehren können, ist fraglich.
Volle Schutzkleidung: Arbeiter bereiten sich auf Strahlungsscreenings in der Stadt Iwaki in der Präfektur Fukushima vor. Die Stadt ist nur 40 Kilometer vom havarierten Kraftwerk entfernt.
Notfallhilfe (18. März): Ein Freiwilliger versucht, Opfer der Katastrophe mit dem Fahrrad zu erreichen.
"Hyper Rescue Team" der Tokioter Feuerwehr: Die Eliteeinheit kämpfte an vorderster Front gegen die drohende Kernschmelze im AKW Fukushima.
Notunterkunft in Minami Sanriku: Eine Familie hat sich zu einer kargen Mahlzeit versammelt.
Ständig im Einsatz: Rettungskräfte suchen in den vom Erdbeben und Tsunami zerstörten Städten nach Überlebenden - und bergen die Toten.
Späte Rettung: In der zerstörten Stadt Ishinomaki konnten Helfer zwei Menschen aus den Trümmern befreien. Die 80 Jahre alte Frau und ihr 16-jähriger Enkel wurden mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
Zerstörung in der Stadt Minamisanriku: Mehr als 12.000 Menschen gelten als vermisst.
Diese Männer bereiten sich auf ihren Einsatz am Unglücks-AKW Fukushima vor (18. März): Stundenlang wurden die havarierten Reaktoren mit Wasser bespritzt.
Einsatzkräfte in Fukushima (19. März): Alle Menschen im Umkreis von 30 Kilometern um das Unglücks-AKW sollen in ihren Häusern bleiben, ordnete die Regierung an.
Mittlerweile wurde in Spinat aus der Krisenregion erhöhte Strahlung festgestellt. Hier überprüft ein Mann seinen Lauch in einem Gewächshaus in Yamamoto.