Atomausstieg: AKW-Gegner protestieren in Deutschland - DER SPIEGEL
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Atomausstieg AKW-Gegner protestieren in Deutschland

Am Jahrestag der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima sind in Deutschland mehr als Zehntausend Menschen gegen die Nutzung der Atomkraft auf die Straße gegangen.
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Demonstrationszug zum Atomkraftwerk Neckarwestheim in Baden-Württemberg: Rund 5000 Menschen forderten eine "echte Energiewende" von der Bundesregierung.

Foto: Jan-Philipp Strobel/ dpa
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AKW-Gegner in Gronau: In Nordrhein-Westfalen steht Deutschlands einzige Aufbereitungsanlage für den Kernbrennstoff Uran.

Foto: dapd
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Menschenkette um das AKW Brokdorf in Schleswig-Holstein: Zum Jahrestag der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima forderten die Demonstranten einen schnelleren Atomausstieg.

Foto: dapd
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Protest in Schleswig-Holstein: Der von der schwarz-gelben Regierung beschlossene Atomausstieg geht den Demonstranten nicht schnell genug.

Foto: Malte Christians/ dpa
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"Atomkraft? Nein Danke!": An der Menschenkette am AKW Brokdorf beteiligten sich auch Parteien und Gewerkschaften.

Foto: dapd
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Demonstration in Hannover: Mehrere Tausend gingen in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf die Straße.

Foto: dapd
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Symbol der Atomkraft-Gegner: Rund 4500 Menschen forderten das Aus für das nahegelegenen AKW Grohnde - das zunächst Weiterbetrieben werden soll.

Foto: dapd
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Der Ausstieg dauert: Ende 2022 soll das letzte AKW in Deutschland vom Netz gehen.

Foto: Malte Christians/ dpa
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Protest in Schleswig-Holstein: Auch Grünen-Chefin Claudia Roth und Schleswig-Holsteins SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig demonstrierten am AKW Brokdorf.

Foto: Malte Christians/ dpa
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