Atomgegner: Protest in Berlin - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Atomgegner Protest in Berlin

Ihr Ziel war das Regierungsviertel in Berlin: Zehntausende Atomkraftgegner haben sich am Samstag in der Hauptstadt versammelt, um gegen die weitere Nutzung der Atomenergie zu protestieren. Die Aktion wird auch von den Oppositionsparteien unterstützt.
1 / 7

Massenprotest: Zehntausende Atomkraftgegner waren am 18. September in Berlin unterwegs. Zu der Veranstaltung gehörte auch eine symbolische Sitzblockade sowie ein "Atom-Alarm" aus Trillerpfeifen und Tröten.

Foto: JOHANNES EISELE/ AFP
2 / 7

Protest im Regierungsviertel: Zehntausende Atomkraftgegner demonstrierten am 18. September in Berlin in der Nähe des Bundeskanzleramts.

Foto: THOMAS PETER/ REUTERS
3 / 7

Auch auf den Stufen des Reichstags wurde protestiert: gegen das Vorhaben der Bundesregierung, Atomkraftwerke länger laufen zu lassen.

Foto: Tobias Kleinschmidt/ dpa
4 / 7

"Atomkraft? Nein Danke" - der Slogan von Atomkraftgegnern aus den achtziger Jahren feiert derzeit ein Revival.

Foto: Tobias Kleinschmidt/ dpa
5 / 7

Mit dabei: viele Spitzenpolitiker der Oppositionsparteien. Hier die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und der Parteichef Sigmar Gabriel.

Foto: Wolfgang Kumm/ dpa
6 / 7

Bei den Grünen marschierten die Parteivorsitzenden Cem Özdemir und Claudia Roth sowie die Fraktionschefs Renate Künast und Jürgen Trittin mit.

Foto: JOHANNES EISELE/ AFP
7 / 7

Zehntausende Demonstranten im Regierungsviertel: Das Motto der Aktion lautete "Atomkraft - Schluss jetzt".

Foto: FABRIZIO BENSCH/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?