Attentat auf Andy Warhol - DER SPIEGEL
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Attentat in der Kunstszene Durch einen Schuss zum Superstar

"Valerie! Tu's nicht!" 1968 versuchte die Radikalfeministin Valerie Solanas, den New Yorker Künstler Andy Warhol zu erschießen. Dank des Attentats explodierten die Preise für seine Arbeiten. Er wurde zum Superstar der Pop Art - sie obdachlos.
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"Self-Portrait": Eine Fotografin lichtete am 12. Februar 2004 im Museum Kunst Palast in Düsseldorf Andy Warhols Kunstwerk "Self-Portrait" aus dem Jahr 1986 ab. Der Künstler, der sich selbst zur Ikone der New Yorker Kunstszene stilisierte, war Wegbereiter und einer der bedeutendsten Vertreter der Pop-Art.

Foto:

Z1030 Federico Gambarini/ dpa

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Szene aus "I Shot Andy Warhol" (USA 1996) mit Lili Taylor als Valerie und Jared Harris als Andy Warhol. Der Film handelt vom Leben der Warhol-Attentäterin Valerie Solanas und ihrer Beziehung zu Andy Warhol. Regie: Mary Harron.

Foto: ddp images
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Schnappschuss-Jäger: Andy Warhol 1976 in New York - mit seiner Minox-Kamera hielt er alles und jeden um sich herum in Momentaufnahmen fest.

Foto: AP
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Die Attentäterin: Die geistig verwirrte Schriftstellerin und Schauspielerin Valerie Solanas wurde am 3. Juni 1968 in New York von dem Polizisten William Schmalix abgeführt. Sie hatte zuvor dreimal auf den Pop-Art-Künstler Andy Warhol geschossen.

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Malen nach Andy: Das Foto zeigt den Künstler Andy Warhol 1968, wie er den Oberschenkel der Schauspielerin Leigh Taylor-Young verziert.

Foto: AP
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Gemeinschaftskunst: Andy Warhol und Jean-Michel Basquiat posierten am 24. September 1985 vor ihren gemeinsam gemalten Gemälden in der Tony Shafrazi Gallery in New York.

Foto: AP
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Polaroidaufnahme von Andy Warhol und Tina Turner: Als der Pop-Art-Künstler wieder einmal mit seiner Polaroid-Kamera herumzog, um seine berühmten Aufnahmen zu machen, drehte Gerhard Augustin den Spieß um - und lichtete Warhol mit Tina Turner ab. Das Bild entstand am 19. Mai 1975 in New York.

Foto: Gerhard Augustin
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Andy Warhol: Der am 6. August 1928 in Pittsburgh, Pennsylvania geborene Pop-Art-Künstler Andy Warhol am 12. November 1969.

Foto: AP
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Der US-amerikanische Pop-Art-Künstler Andy Warhol im März 1971 in München vor einem seiner Bilder.

Foto: dpa
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Der Pop-Art-Künstler und Filmemacher 1969 mit dem transsexuellen Filmschauspieler und Transvestiten. Candy Darling war Teil der sogenannten Andy Warhol Superstars.

Foto: AP
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Andy Warhol: (l.) am 18. Februar 1976 in Bonn neben dem damaligen SPD-Vorsitzenden Willy Brandt (r.), von dem er mehrere Polaroid-Aufnahmen als Vorlage für ein Porträt machte. In der Mitte steht der Galerist Hermann Wünsche.

Foto: dpa
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Der Künstler, Grafiker, Fimemacher und Verleger: Andy Warhol am 15. Februar 1971 im Ritz Hotel in London. Warhol stellte dort den von ihm produzierten Film "Trash" vor, bei dem Paul Morrissey Regie führte.

Foto: Getty Images
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"Andy Warhol's Exposures": Pop-Art-Künstler Andy Warhol am 7. Februar 1980 mit einem seiner Poster

Foto: Getty Images
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Andy Warhol war am 18. Mai 1972 zu Besuch bei Charles Wilp in Düsseldorf-Wittlaer.

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In dem Jahr, in dem Valerie Solanas das Attentat auf Andy Warhol verübte, arbeitete er gerade an dem Film "Blue Movie". Plakat aus dem Jahre 1968 (USA), entworfen von Peter Sickert (*1944).

Foto: Deutsches Plakat Museum
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?