Attentate - DER SPIEGEL
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Attentate Liebesgrüße für Adenauer

Am 15. März 1952 explodierte im Münchner Polizeipräsidium eine Briefbombe. Adressat: Bundeskanzler Konrad Adenauer. Doch erst 50 Jahre später flog einer der Drahtzieher auf: Israels späterer Ministerpräsident Menachem Begin.
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Adressaufkleber: Das Packpapier des Bombenpakets mit dem fehlerhaften Adressaufkleber.

Foto: Henning Sietz
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Menachem Begin und Elieser Sudit: Elieser Sudit und seine Ehefrau Dror mit dem Etzel-Kommandanten und Regierungschef Menachem Begin. Undatierte Abbildung aus Elieser Sudits Buch "Im Auftrag des Gewissens".

Foto: Henning Sietz
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Konrad Adenauer: Der Bundeskanzler (rechts) mit (v.l.) Außenminister Heinrich von Brentano, Ministerialdirektor im Auswärtigen Amt Wilhelm Grewe und Staatssekretär Walter Hallstein, um 1957.

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Fahndungsplakat: Die britische Administration suchte mit diesem Fahndungsplakat nach Terroristen - Israels späterer Ministerpräsident Menachem Begin (oben links) gehörte 1947 zu den zehn meistgesuchten Männern im britischen Mandatsgebiet Palästina.

Foto: Getty Images
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Vom Attentäter zum Politiker: Menachem Begin, israelischer Ministerpräsident vn 1977 bis 1983. In seine Amtszeit fiel der historische Ausgleich zwischen Israel und Ägypten.

Foto: AP
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Der Kanzler im Wahlkampf: Ansprache Konrad Adenauers in Heppenheim im Wahlkampf-Sommer 1953.

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Bonner Bundeshaus: Blick von Westen auf das Bundeshaus in der Bonner Görresstraße. Die Aufnahme stammt aus dem Frühjar 1952, ungefähr zum Zeitpunkt des Attentatversuchs auf Konrad Adenauer.

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Das Bundeshaus in Bonn: Zwei Polizisten vor dem Bundeshaus in der Görresstraße im Frühjahr 1952, ungefähr zur Zeit des missglückten Attentatsversuchs auf Kanzler Adenauer.

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