Audi A6: Ein Auto voller Assistenten - DER SPIEGEL
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Audi A6 Ein Auto voller Assistenten

Abteilungsleiter aufgepasst: Audi bringt einen neuen A6 und will mit schmuckem Design, intelligenten Assistenten und sparsamen Motoren vor allem bei den Firmenfahrern punkten. So wird der A6 nicht nur zum schweren Gegner für E-Klasse und Fünfer, sondern auch für den A8.
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Audi A6: Das ist der neue Audi A6, und man sieht gleich, dass es nicht leicht werden wird, dieses Modell von allen anderen aktuellen Audi-Typen zu unterscheiden. Die Frontpartien ähneln sich immer mehr - jedenfalls für den unbefangenen Betrachter, der nicht im Audi-Kosmos lebt.

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Mehr Sportlichkeit: Die Karosserie wurde nicht länger, wohl aber breiter. Außerdem legte der Radstand zu. So wollen die Audi-Designer erreichen, dass der neue A6 so sportlich wirkt wie kein anderes Auto diese Klasse.

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Lichthaken: Das Thema LED-Tagfahrlicht in einer weiteren Variation. Ebenso sieht der Riesen-Kühlergrill nun ein bisschen eleganter aus als bislang.

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Flacher Abgang: Die C-Säule läuft recht flach aus. Das macht die A6-Limousine ein bisschen Coupé-artig und unterstützt den Drang zu mehr optischer Sportlichkeit.

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Weiter Schwung: Die Armaturentafel wirkt im neuen Audi A6 durch den lässigen Schwung und die schwebende Anmutung leicht und elegant. Ansonsten lässt sich der Wagen vollpacken mit nahezu allen verfügbaren Assistenzsystemen.

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Hybrid-Variante: Das ist der Antirebsstrang des Audi A6 Hybrid mit Lithium-Ionen-Akkus und einer Kombination aus Vierzylinder-Turbo-Benziner und Elektromotor. Das Auto soll 2012 auf den Markt kommen.

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Ohne Abdeckung: Der V6-Benziner mit dem neu gestalteten Zylinderkopf, der so hübsch aussieht, dass eine zusätzliche Motorabdeckung aus Kunststoff überflüssig wird.

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Überbiss: Am Heck wirkt der neue Audi A6 etwas überraschend - vor allem der Kofferraumdeckel sieht aus, als sei er ein wenig zu groß geraten.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?