Audi A6 Facelift 2014 - DER SPIEGEL
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Autogramm Audi A6 Da ist kaum was zu machen

Der Audi A6 ist nach drei Jahren Bauzeit immer noch ein Erfolg. Kein Wunder also, dass das aktuelle Facelift für die Oberklasse eher sparsam ausfällt. Die Verbesserungen sind kaum zu sehen, dafür deutlich zu spüren.
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Alter oder neuer A6 - das ist hier die Frage? Audi begnügte sich beim aktuellen Facelift mit dezenten Designretuschen.

Foto: Audi
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Entspannt auf der Landstraße: Die 190 PS des neuen 1.8 TFSI reichen völlig aus, um auf Autobahn, Landstraße oder in der Stadt entspannt unterwegs zu sein.

Foto: Audi
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Erkennungsmerkmal: Audi spendierte dem A6 zum Facelift neue Scheinwerfer.

Foto: Audi
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Übersichtliches Cockpit: Die Tasten- und Knopflandschaft rund ums Lenkrad wirkt noch immer frisch, die Ergonomie ist vorbildlich.

Foto: Audi
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Schalten und walten: Der A6 verfügt über ein manuelles Sechsganggetriebe. Mit dem Facelift mustert Audi das stufenlose Getriebe Multitronic aus und setzt stattdessen auf eine Doppelkupplung.

Foto: Audi
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Willkommen auf der Rückbank: Auch im Fond reist es sich gut. Helle Ledersitze schenken der Limousine ein freundliches Ambiente.

Foto: Audi
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Große Abdeckung, vergleichsweise kleiner Motor: Audi hat den Basisbenziner mit zwei Litern Hubraum durch einen 1.8 TFSI ersetzt.

Foto: Tom Grünweg
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?