Audi e-tron im Test - DER SPIEGEL
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Audi e-tron Inspiriert vom Raumschiff

Nach Tesla und Jaguar bringt nun auch Audi ein SUV für die Steckdose. Kann der e-tron seinen Rückstand wettmachen?
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Bei Form und Format geht Audi kein Risiko ein und verpackt die Elektrotechnik deshalb in einem geräumigen SUV.

Foto: Audi
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Die Preise starten bei 79.900 Euro und die ersten Autos werden noch in diesem Jahr ausgeliefert.

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Der e-tron hat zwei e-Motoren mit zusammen 408 PS. Genug für einen Sprintwert von 5,7 Sekunden und 200 km/h Spitze.

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Endlich elektrisch: Mit reichlich Verspätung will Audi mit dem e-tron den Rückstand gegen Tesla und Jaguar aufholen.

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Die Ladeklappe ist ein nettes Gimmick, weil sie elektrisch öffnet. Dahinter steckt ein Akku von 95 kWh, der im WLTP-Zyklus für mehr als 400 Kilometer reichen soll.

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Vollladen kann man auch den Kofferraum. Er fasst 600 Liter. Dazu gibt's noch ein zweites Staufach mit 60 Litern im Bug.

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Das Cockpit erinnert stark an die konventionellen Oberklasse-Modelle von Audi.

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Besonders stolz ist Audi auf sieben sehr unterschiedliche Fahrprofile, für die neben dem Ansprechverhalten des Motors auch Lenkung, Fahrwerk, Bremsen, Kraftverteilung, Stabilitäts- und Traktionskontrolle modifiziert werden.

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Hinterbänkler haben im e-tron besser lachen, weil der Mitteltunnel im Fußraum verschwunden ist.

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Zu den insgesamt sieben Fahrprofilen zählen auch einzelne Modi mit komplett abgeschalteter Stabilitätskontrolle, sodass man mit dem Stromer sogar driften kann.

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Für die ersten Testfahrten mit den finalen Prototypen hat Audi nach Namibia gebeten, weil der e-tron dort zwischen Zivilisation, Wildnis und Wüste die ganze Bandbreite seiner Fahrprofile beweisen sollte.

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Kameras statt Rückspiegel - diese Technik setzt bislang nur Audi in Serie ein.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?