Audi e-tron Sportback Concept Es werde Lichte
Beeindruckender Messeauftritt: Der e-tron Sportback ist vielleicht eine Nummer zu groß, aber das Design überzeugt.
Leuchtende Ringe: Die Lichttechnik soll Vorbild für künftige Serienmodelle sein.
Endlich mal ein neues Gesicht bei Audi: Die Shanghai-Studie e-tron Sportback überrascht weniger mit ihren 370 kW und den 500 Kilometern Reichweite, als mit der überfälligen Neuinterpretation der Frontpartie.
Unten Q7, oben A7 - so beschreibt Designchef Marc Lichte die Silhouette des Sportback und verspricht für 2019 einen Serienstart ohne große Änderungen.
Aus dieser Perspektive erkennt man gut das flach abfallende Dach und mehr noch die weit ausgestellten Kotflügel über den 23-Zöllern.
Schneller Abgang: Der e-tron sieht nicht nur flott aus, sondern fährt auch so - kein Wunder, bei drei Motoren mit zusammen bis zu 370 kW. Das reicht für einen Sprintwert von 4,5 Sekunden und ein Spitzentempo, das mit Rücksicht auf die Reichweite auf 210 km/h limitiert ist.
Das Cockpit der Zukunft hat bei Audi keine Knöpfe mehr - dafür jede Menge Bildschirme, Touchscreens und Displays.
Der I.D. Crozz ist der dritte Entwurf für das erste, rein elektrische VW-Modell und soll als SUV-Coupé zeigen, wie wandlungsfähig der Modulare Elektrizitätsbaukasten als neue Architektur für die E-Modelle im Konzern ist.
Der I.D. Crozz soll nicht nur elektrisch fahren können, sondern auch autonom. Dabei helfen ihm die zwei Laserscanner, die wie flache Blaulichter aus dem Dach schauen.
Viele Bedienelemente braucht es nicht mehr im Cockpit eines Elektroautos. Selbst das Lenkrad der VW-Studie zieht sich auf Knopfdruck zurück und verschmilzt dann mit den digitalen Instrumenten.
Der Vision E nimmt den Trend zum SUV-Coupé auf und wird so zum schnittigen Bruder des Kodiak. Die Form ist allerdings nicht nur ein Mode-Gag, sondern senkt auch den Luftwiderstand und leistet so ihren Beitrag für mehr als 500 Kilometer elektrische Reichweite.
Mit dem Vision E zeigt Skoda spät eine Elektro-Studie. Wenn das Modell zum Wechsel der Dekade in Serie geht, zählen die Tschechen zu den letzten, die an die Ladesäule kommen. Da hilft es auch nicht, dass Firmenchef Bernhard Maier in schneller Folge vier weitere Akku-Autos nachschieben und vorher noch einen Superb mit Plug-in-Technik anbieten will.