Audi on Demand: Audi testet eigenes Carsharing in den USA - DER SPIEGEL
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Audi on Demand Audis später Einstieg ins Carsharing-Geschäft

Bei Carsharing und anderen, neuen Mobilitätskonzepten fuhr Audi bislang hinterher. Jetzt drängen die Ingolstädter ebenfalls in diesen Markt - allerdings mit einem etwas anderen Ansatz.
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Spät, dafür anders: Daimler hat Car2Go, BMW ihren DriveNow-Dienst. Jetzt kommen die Ingolstädter mit ihrem "Audi on Demand"-Angebot. Vorerst allerdings nur in San Franzisco, USA. Audis Service ist eher ein bezahlte Probefahrt als klassisches Carsharing.

Foto: Audi
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Zugang nur mit iPhone-App: Alles geht übers Smartphone; einen Audi aussuchen und reservieren. Dafür stellt die Volkswagen-Tochter einen exklusiven Fuhrpark zur Auswahl: vom A4, über Q5 und S7 bis zum Sportwagen R8 Spyder.

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Bringdienst: Ein Service-Mitarbeiter bringt das Fahrzeug dann zur gewählten Zeit an den Wunschort. Allerdings muss mindestens zwei Stunden vor Abfahrt bestellt werden und der Mitarbeiter liefert nur tagsüber zwischen 7 und 20 Uhr. Beim ersten Mal gibt es eine kurze Einweisung, ansonsten müssen Kunden nicht zwingend auf den Concierge treffen.

Foto: Audi
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Alles digital: Mit der App kann das Auto vor Ort auf und zu gemacht werden. Überhaupt ist die App der Dreh- und Angelpunkt des Services. Nur mit dem Smartphone lässt sich Audis Carsharing nutzen.

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Alternative zur App: Die "Audi Key Card" dient als Ersatzschlüssel und sollte immer mitgeführt werden. Zum Öffnen muss man die Karte einfach fünf Sekunden vor das Fahrertürschloss halten, fertig.

Foto: Audi
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?