Audi Quattro Concept: Renner in Kurzform - DER SPIEGEL
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Audi Quattro Concept Renner in Kurzform

Die schneeweiß lackierte Studie Audi Quattro Compact ist eine der Überraschungen des Autosalons in Paris - und trotz neuer Verpackung ein Auto alter Schule. Mit dem Modell feiert die Ingolstädter Marke 30 Jahre Allradantrieb, der damals im Ur-Quattro debütierte.
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Audi Quattro Spyder: Der Grundmotor der Studie, die jetzt in Paris auf dem Autosalon enthüllt wurde, stammt aus dem Audi TT RS, der Antriebsstrang und andere technische Komponenten aus dem Audi RS 5. Der Rest ist eine moderne Hommage an die legendären Audi-Quattro-Modelle der achtziger Jahre, die damals die Rallye-WM dominierten.

Foto: Jürgen Pander
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Gedränge bei Audi: In Halle vier auf dem Messegelände an der Porte de Versailles in Paris gehört der Audi Quattro Concept zu den am dichtesten umlagerten Neuheiten.

Foto: Tom Grünweg
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Extremer Renner: 408 PS, rund 1300 Kilogramm Gewicht und Allradantrieb - aus dieser Mixtur lässt sich noch immer ein exorbitanter Sportwagen zusammenstellen. Ob das Auto in Serie geht, ist allerdings noch ungewiss.

Foto: Tom Grünweg
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Feiner Schwung: Eine feine Kante schwingt sich hübsch über die Flanke der Karosserie. Die Türgriffe schließen bündig mit dem Alublech ab, erst wenn eine Hand sich nähert, klappen sie aus.

Foto: Jürgen Pander
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Coole Details: Ein ausfahrbarer Karbonspoiler sitzt auf dem Heckbürzel der Studie Quattro Concept und die Rücklichter sehen aus wie ein feuriger Rahmen für einen großen Abgang.

Foto: Tom Grünweg
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Ganz dezent: Im Cockpit des Audi Quattro Concept herrscht Konzentration auf das Wesentliche. Ein nettes Gimmick ist ein Extra des Navigationssystems, mit dem man sich die Strecke wie das "Gebetbuch" von einem fiktiven Rallye-Co-Piloten vorlesen lassen kann.

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Viel schwarz: Stellen Sie sich vor, man würde diesen Wagen in schwarzem Lack bestellen - er würde praktisch komplett verschwinden. Mit weißem Anstrich hingegen wirken Kühlerschlung und seitliche Kühlöffnungen bizarr übertrieben.

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Abgekürzt: Wie der Sportquattro aus dem Jahr 1984 wurde auch das neue Modell im Vergleich zum Basisauto Audi RS 5 stark gekürzt. Um 15 Zentimeter schrumpfte der Radstand, um weitere 20 Zentimeter coupierten die Designer das Heck.

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Gestern und heute: Die beiden kurzen Audi-Quattro-Versionen im Vergleich. Man sieht, wie sich die Stilisten bemüht haben, Proportionen und Details wie die ausgestellten Kotflügel oder die nach unten breiter werdende C-Säule aus der Vergangenheit auf die neue Studie zu übertragen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?