Audi RS 3 Limousine im Test - DER SPIEGEL
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Audi RS 3 Limousine Tröööröööö!

Mit 400 PS und einem Stufenheck schwingt sich der RS 3 zur stärksten Limousine in der Kompaktklasse auf. Die Fahrfreude bleibt Audi-gemäß etwas unterkühlt - aber die Fanfaren des Fünfzylindermotors sind einmalig.
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Bislang nur als Sportback lieferbar, gibt es den RS 3 nach den Werksferien erstmals auch als Limousine - für 1300 Euro Aufpreis.

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Starkes Stück: Mit seinen 400 PS ist der RS 3 stärker als Konkurrenten wie der CLA 45 von Mercedes AMG oder der BMW M 2.

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Mit seinem schwarzen Wabengrill und dem großen Quattro-Schriftzug verschafft sich der RS 3 auf der Überholspur Respekt.

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Ein kleiner Spoiler auf dem Heckdeckel, der Diffusor darunter und die dicken Backen - daran kann man den RS 3 auch von hinten erkennen.

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Lack und Leder bestimmen das Interieur des RS 3.

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Für das digitale Kombiinstrument hat der Werkstuner eine eigene Darstellung programmiert: Sie zeigt zusätzlich die Fliehkraft, die Leistung und das abgerufene Drehmoment an.

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Angetrieben wird der RS 3 von einem Motor, den sonst kein anderer Hersteller mehr baut: Einem Fünfzylinder, der in der aktuellen Ausbaustufe auf 400 PS kommt.

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Mit der Ausweitung des RS 3-Angebots auf die Limousine will Audi vor allem Chinesen und Amerikaner ansprechen

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In den großen Alurädern stecken erstmals in der Kompaktklasse Karbon-Keramik-Bremsen.

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Die Spoilerlippe ist nicht nur Show, sondern presst das Heck fester auf die Straße.

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Der RS 3 ist nicht nur der stärkste kompakte Audi, sondern auch der schnellste. Denn auf Wunsch bekommt er Auslauf bis 280 km/h.

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Den RS 3 gibt es nun erstmals im Doppelpack - als Sportback mit fünf Türen und schrägem Heck oder als Viertürer mit Stufenschnitt.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?